Klimawandel und Extremwetter im Weinviertel seit dem Jahr 1271…

So eine Chronik ist das Buch über „Kettlasbrunn im Weinviertel“ mit dem Untertitel „Ein Wallfahrtsort seit der Pestzeit“, das in den späten 1980er Jahren erschien. In penibler Kleinarbeit wurde viel Wissenswertes über den Ort zusammengetragen. Man erfährt, dass der Ort am 14. Dezember 1055 zum ersten Mal genant wurde und damals Govatisbrunn hieß. Man findet alles über die Geschichte, die Schulleiter, die Bürgermeister, die Pfarrer und andere wichtige Personen.
Und man erfährt auch vieles über die besonderen Ereignisse, die in den Chroniken verzeichnet wurden. Für uns jetzt besonders interessant das Wetter. Aber zunächst mal was uns Wissenschaft bisher über die Entwicklung des Klimas und der durchschnittlichen Temperaturen erzählen kann. Besonders gut Auskunft über Klima und Durchschnittstemperaturen geben uns die Gletscher in den Alpen. Hier die Temperaturen die aus Gletscherfunden ermittelt worden sind:
Deutlich wärmer war es in der Mittelalterlichen Warmzeit von 600 bis etwa 1450, erheblich kälter in der kleinen Eiszeit von 1645 bis 1715, die durch reduzierte Sonnenaktivität des sogenannten Maunder Minimum hervorgerufen wurde.
Und hier ein Überblick über die letzten 2000 Jahre, wo wir die Mittelalterliche Warmzeit von etwa 800 bis 1400 sehen und wo auch die Wikinger Grönland besiedelten.
Die Temperaturen des Mittelalters sind noch immer nicht erreicht und werden es wahrscheinlich auch nicht mehr, da wir zumindest an beiden Polen bereits in eine Phase der Abkühlung eingetreten sind und ein weiteres Grand Solar Minimum ähnlich dem um 1700 bevorsteht.
Aber sehen wir uns die Aufzeichnungen unter „Launisches Wetter“ aus Kettlasbrunn an:
Verzeichnet wurden insbesondere solche Ereignisse, die besonders unangenehm waren, wie Dürre und große Kälte, aber auch Kuriositäten wie so frühe und hohe Temperaturen, die zwei Ernten oder sehr frühe Ernten ermöglichen.
Ganz klar spiegeln die Aufzeichnungen die zu Ende gehende Mittelalterliche Warmzeit wieder, mit offenbar guten Ernten, was ungefähr bis zur Mitte des 15. Jahrhunderts anhält. Ab 1500 wird es richtig kalt mit dem Tiefpunkt um 1700. Die damit zusammenhängenden Ereignisse sind mit Leid, Hunger und anderen Problemen verbunden. Es gibt einen klaren geschichtlichen Zusammenhang zwischen kulturellen und wirtschaftlichen Blütezeiten, wie etwa der Antike, wo es wärmer war, und Hungersnöten, Ernteausfällen und Bevölkerungsreduktion, wenn es kälter war.
Diese Aufzeichnungen stehen im klaren Widerspruch zu den Behauptungen von der menschengemachten Klimaerwärmung. Die auf CO2 fokussierten Modelle und Hypothesen der UNO und der Klima-Alarmisten können die Temperaturänderungen der Vergangenheit nicht erklären und sind damit falsifiziert.
Aber sehen wir uns noch jüngere Jahre an und eine Karte, die zeigt, wo Kettlasbrunn liegt:
Interessant ist das 1892 mit 52,5 Grad, gemessen mit einer der früher verwendeten Reaumur-Skala, bei der 10 Grad Celsius als 8 Grad Reaumur angezeigt werden.
Auch hier ist der kurze Temperatureinbruch zwischen 1800 und 1850 dokumentiert, der durch das Dalton Minimum der Sonneneinstrahlung verursacht wurde.
Die Grafik zeigt die Veränderungen in der Sonnenaktivität, wie sie sehr eindeutig physikalisch durch Marker aus der kosmischen Strahlung bestimmbar sind.
Die Sonne, ihre Aktivität und die wechselnde Sonne-Erde-Entfernung bestimmen das Klima, nicht CO2.
Quelle & Graphiken: TKP.at
Bilder: Klimawandel und Weinbauaufzeichnungen im Weinviertel Österreich arno-senoner-unsplash
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