Die Kunstaktion “Hygienediktatur” Österreich und die Schweiz protestieren

Viele Österreicher protestierten letzte Woche gegen die einzigartigen Anti-Coronavirus-Sperrungen – gegen das was Sie als “Gesundheits-Diktatur” bezeichnen

Mit sehr aussagekräftigen Plakaten um den Hals gehängt protestierten in der letzen Woche hunderte Österreicher gegen die absurden Corona-Verordnungen und Lockdowns.

Begonnen hatte die Aktion “Hygienediktatur” als Hygienediktatur- Kunstaktion “Schwarze Wahrheiten” in Linz und in Bern unter dem Namen “Guerilla Mask Force Bern”

Quelle: Youtube Schwarze Wahrheit

Quelle: www.lovestorm-people.com/

Quelle: www.hygienediktatur.com/

Bild: Unsplash – engin-akyurt

Querdenken-761 Wir benötigen finanzielle Hilfe

Wir haben bis jetzt den größten Teil der Ausgaben durch unser Team finanziert aber jetzt benötigen wir Hilfe.

Wir haben in den letzen Monaten Ausgaben für die Demonstrationen, Equipment, Anlage, Flyer, Karten, Tische, Zelte, Fahrzeuge für die Blogs mit Servern, Programmierern, Internet – und Telefonkosten, Software, Hardware 

Jetzt kommen auf uns erhebliche Anwalts – und Beratungskosten zu, dass können wir nur mit eurer Hilfe schaffen”

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One Comment

  1. Knut Werner-Rosen

    Liebe Leute, Ich bin sehr beeindruckt. ir lief es kalt über den Rücken.
    Ich bin Bildender Künstler und habe diese Diktatur in Bildern und Text verarbeitet. Die Bilder kann ich noch nicht hochloaden, die Publikation ist noch nicht fertig, aber diesen Text schon mal. Eine Spende bekommt Ihr.

    Text – Kunst trotz Corona

    Als ich zur Besinnung kam, waren meine Farben, die Pinsel, Leinwände ausdruckslos. Die
    “Maßnahmen” waren für mich das Geschrei der Jäger auf der Jagd nach dem einen Virus. Eine Aufholjagd, die begonnen hatte, die Menschen durch Angst und Panik zu lähmen, das Land in der Frühlingssonne zu vereisen. Ich drehte Runden im Atelier: ich stelle fest, dass mich diese Runden gegen Ängste immunisierten. Was ist fürchtete, war die grundsätzliche Leere, Sprachlosigkeit, nicht mehr wie gewohnt malen, zeichnen, künstlerisch arbeiten zu können, weil für diese grotesken Verstörungen meine Bildsprache, meine Stile, Visionen, die Inspirationen einfach nicht mehr passen könnten. Diese Befürchtung kannte ich bisher nicht. Als atme ich ein Gift ein, das schleichend zur Entfremdung führte. Ich suchte vergeblich die Solidarität mit bildenden Künstlern, Künstlerinnen.
    Als hätte mir dann Hölderlin eingeblasen: “Wo aber Gefahr ist, da wächst das Rettende auch”: die Wut, diese Bilder zu malen, die Sinne nicht zu verschließen, in welchem Land ich jetzt lebe.

    Das Land ein Narrenschiff. Das gab´s schon einmal um 1500. Real und als Symbol. Die Kunst hat es gemalt und beschrieben. Das Bild von Hieronymus Bosch, das Gedicht “Die blaue Schute” von Sebastian Brand.

    Das Narrenschiff 2020. Real und als Symbol: die Maske. Maskiert sind die Gesichter unsichtbar. Gerade die Spuren, Wunden der Angst und Depression. Die eigenen, meine. „Unsichtbar wird der Wahnsinn, wenn er genügend große Ausmaße angenommen hat.“ (Brecht). Jeder Appell von der Kommandobrücke: Masken auf, soll seine Ausmaße vergößern und verschleiern. Wie groß noch, Steuermann? Wie weit, noch Steuermann?

    Ich stehe an der Ampel Langenscheidtstrasse. Neben mir eine Frau mit Kinderwagen. Das Baby schaut sie mit großen Augen an. Die Frau trägt eine Maske.
    “Eye-Tracking” eine Methode der Baby-Forschung: “Wir können uns beispielsweise anschauen, wohin ein Säugling schaut, wenn es ein sprechendes Gesicht sieht – richtet es den Blick eher auf die Augen- oder Mundregion, die ganze Mimik?” (Basics der Entwicklungspsychologie)
    Künstler heilen sich durch ihre Werke, behauptet Hugo Ball, Gründer und Initiator des DADA.
    Das Narrenschiff fährt unter der gelben Quarantäne Flagge. Die Zugänge zu Kultur und Kunst: Musik, Tanz, Gesang, Ausstellungen, Events…. zu seinen riesigen, großen und unglaublich vielen kleinen Frachträume verschlossen und nur bei Strafe zu betreten. Kultur, Künste dürfen nicht zu einem öffentlichen Ereignis werden. Sie müssen in Privatheit isoliert sein in Wohnzimmern, Fluren, an Bildschirmen, die nichts von dem persönlichen wie gesellschaftlichen Elend abschirmen. „Wer zählt die Völker, nennt die Namen, die gastlich hier zusammenkamen?“ (Schiller). Das galt noch 2019. 2020 müssen sie abgezählt und polizeilich überwacht sein. Zweifel, Misstrauen gelten als blinde Passagiere. Brecht sprach von Wahnsinn. Kein Ende der rasanten Fahrt in Sicht. Das liest sich wie Symptom und Diagnose.
    Albert Einstein: “Man kann ein Problem nicht mit den gleichen Denkstrukturen lösen, die zu seiner Entstehung beigetragen haben”. Die Steuerleute auf dem Oberdeck sind weit von dieser Einsicht entfern. Sie hantieren mit blinden Sextanten. Reden babylonisch in Sprachverwirrung. Hoffen auf chemische Anker aus Retoren. Angstvolle Blicke, abweisende Gesten folgen den Gesetzen von Treib- und Flugsand im Sturm, der über das Land fegt. Sich einnistet in die stummen Gibel der Furcht.
    Geraubtes Lachen. Verbotene Küsse. Denuntiation liegt in der Luft. Apokalyptisch.

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