Ein Wunder in Zeiten der Pandemie – „Der Supermarkt“

Der Supermarkt ist für uns alle ja zum Zeichen für die tagtägliche Geißelung der Logik, des Verstandes und der Vernunft geworden. 

Immer wieder blasen sich wild gewordene Verkäufer*innen zu Blockwarten der Regierungen auf, wenn die Masken nicht optimal sitzen oder wenn jemand es wagen sollte ohne Maske in den heiligen Ort „Ihrer Aufgabe für Gott und Vaterland“ zu kommen.

Ohne darüber nachzudenken, oder nur zu realisieren dass Sie sich in einem Wunder befinden. Jeder Supermarkt ist für mich mittlerweile zu einem wahren Wunder geworden, denn:

  • Noch NIE musste ein Supermarkt schließen, weil das ganze Personal krank wurde
  • Noch NIE ist ein Supermarkt zu einem HOTSPOT geworden
  • Noch NIE ist bekannt geworden, dass sich jemand in einem Supermarkt oder an einer Tankstelle, die ja in diesen Zeiten quasi zu Supermärkten mutiert sind, mit dem bösen Virus angesteckt hat.
  1. Der Supermarkt – der Ort wo ich sowohl als Käufer als auch als Verkäufer jeden einzelnen Artikel in die Hand nehmen muss
  2. Der Supermarkt – der Ort wo täglich tausende Menschen das Obst, das Gemüse, Verpackungen, Flaschen und Kartons begrapschen, anhusten oder vielleicht sogar anspucken
  3. Der Supermarkt – der Ort wo ich einen Einkaufskorb oder einen Einkaufswagen mit tausenden von Menschen teile, der Wagen wird tausende male angefasst und ich möchte nicht wirklich wissen, was man bei einem „Abstrich“ alles an einem Einkaufwagen oder Einkaufskorb finden würde.
  4. Der Supermarkt, sicher der Ort mit der höchsten Frequenz und aus rein logischen Gründen auch mit dem höchsten Ansteckungsrisiko und der höchsten Ansteckungswahrscheinlichkeit.
  5. Der Supermarkt – sicher der Ort mit der höchsten Frequenz von Menschen im ganzen Land

Der Supermarkt aber ist heilig, er ist quasi „sakrosankt“

Vielleicht sollten wir uns alle mal nach dem Wundermittel erkundigen das Supermärkte zu Stätten „Keim – und Virusfreiheit“ machen, denn dort werden weder Abstände eingehalten, noch können auf Dauer sinnvolle Hygieneregeln umgesetzt werden.

Der Supermarkt ist einfach ein WUNDER der Ort an dem die Logik und der gesunde Menschenverstand eine neue Umsetzung erfährt. 

Das ist wohl auch der Grund warum diese heiligen Stätten seit letzem Jahr durchgehend geöffnet sind und quasi unbeschadet den Terror der Länder und des Bundes überstanden haben – oder gibt es da noch andere Gründe, denn auch Lebensmittel lassen sich leicht online liefern?

 

R. Freund

Bild: Unsplash – Imants Kaziļuns

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4 Comments

  1. Jörn

    Ich würde sagen, was noch nicht ist, kann noch kommen. Achtung! Spätestens wenn unser nationaler Gesundheitsminister Xiao Tong di Mafio Corona Entwarnung gibt, wird der Weltgesundheitsminister Castor di Illuminatum Exitum Lebensmittelgeschäfte dicht machen…..

    1. Hotte W

      Hallo, ich würde das nicht so laut schreien sonst macht man das auch noch.
      Geplant ist das auf jeden Fall. Supermärkte schießen banken drehen den Geldhahn ab.

  2. Hotte W

    Auszug aus den Papier: .bmi.bund Links sind leider nicht erlaubt, ein fach die Überschrift im Browser eingeben
    Wie wir COVID-19 unter Kontrolle bekom-men

    4. Schlussfolgerungen für Maßnahmen und offene Kommunikation 4 a. Worst case verdeutlichen! Wir müssen wegkommen von einer Kommunikation, die auf die Fallsterblichkeitsrate zentriert ist. Bei einer prozentual unerheblich klingenden Fallsterblichkeitsrate, die vor allem die Älteren betrifft, den-ken sich viele dann unbewusst und uneingestanden: «Naja, so werden wir die Alten los, die unsere Wirtschaft nach unten ziehen, wir sind sowieso schon zu viele auf der Erde, und mit ein bisschen Glück erbe ich so schon ein bisschen früher». Diese Mechanismen haben in der Vergangenheit sicher zur Verharmlosung der Epidemie beigetragen. Um die gewünschte Schockwirkung zu erzielen, müssen die konkreten Auswirkungen einer Durchseu-chung auf die menschliche Gesellschaft verdeutlicht werden: 1)Viele Schwerkranke werden von ihren Angehörigen ins Krankenhaus gebracht, aber abgewie-sen, und sterben qualvoll um Luft ringend zu Hause. Das Ersticken oder nicht genug Luft krie-gen ist für jeden Menschen eine Urangst. Die Situation, in der man nichts tun kann, um in Le-bensgefahr schwebenden Angehörigen zu helfen, ebenfalls. Die Bilder aus Italien sind verstö-rend. 2)“Kinder werden kaum unter der Epidemie leiden“: Falsch. Kinder werden sich leicht anste-cken, selbst bei Ausgangsbeschränkungen, z.B. bei den Nachbarskindern. Wenn sie dann ihre Eltern anstecken, und einer davon qualvoll zu Hause stirbt und sie das Gefühl haben, Schuld daran zu sein, weil sie z.B. vergessen haben, sich nach dem Spielen die Hände zu waschen, ist es das Schrecklichste, was ein Kind je erleben kann. 3)Folgeschäden: Auch wenn wir bisher nur Berichte über einzelne Fälle haben, zeichnen sie doch ein alarmierendes Bild. Selbst anscheinend Geheilte nach einem milden Verlauf können anscheinend jederzeit Rückfälle erleben, die dann ganz plötzlich tödlich enden, durch Herzin-farkt oder Lungenversagen, weil das Virus unbemerkt den Weg in die Lunge oder das Herz gefunden hat. Dies mögen Einzelfälle sein, werden aber ständig wie ein Damoklesschwert über denjenigen schweben, die einmal infiziert waren. Eine viel häufigere Folge ist monate- und wahrscheinlich jahrelang anhaltende Müdigkeit und reduzierte Lungenkapazität, wie dies schon oft von SARS-Überlebenden berichtet wurde und auch jetzt bei COVID-19 der Fall ist, obwohl die Dauer natürlich noch nicht abgeschätzt werden kann. Ausserdem sollte auch historisch argumentiert werden, nach der mathematischen Formel: 2019 = 1919 + 1929 Man braucht sich nur die oben dargestellten Zahlen zu veranschaulichen bezüglich der anzunehmen-den Sterblichkeitsrate (mehr als 1% bei optimaler Gesundheitsversorgung, also weit über 3% durch Überlastung bei Durchseuchung), im Vergleich zu 2% bei der Spanischen Grippe, und bezüglich der zu erwartenden Wirtschaftskrise bei Scheitern der Eindämmung, dann wird diese Formel jedem ein-leuchten

  3. Heike Zimmermann

    Super Kommentar Jörn! Das sehe ich auch so, sie werden immer neue Mittel und Wege finden uns zuhause einzusperren.

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