Schweiz – Strafanzeige gegen das Schweizer Fernsehen SRF

Podcast von Clark Kent Strafanzeige gegen das Schweizer Fernsehen

Wahrhaftigkeit und sorgfältige Recherche, das Hinterfragen von Aussagen der Regierung, der Schutz der Ehre und die Achtung der Würde von Menschen, die Prüfung der Informationsquellen, das Vermeiden sensationeller Darstellungen, die überzogene Hoffnungen oder Befürchtungen wecken könnten, all das sollte den journalistischen Berufsethos prägen.

Doch seit Beginn der Corona-Krise ist weltweit ein Phänomen zu beobachten: Die Mainstream-Medien – sowohl staatliche als auch private – lassen die journalistische Sorgfaltspflicht vermissen, die man bei einem Thema dieser Tragweite erwarten müsste. Die gesamte Berichterstattung scheint nur ein Ziel zu verfolgen: Grösstmögliche Angst, Panik und Hysterie zu schüren.

Beteiligt an der Beerdigung eines ehrenwerten und moralisch vertretbaren Journalismus sind Redakteure von Tageszeitungen und Magazinen, Mitarbeiter von Presseagenturen, TV- und Radio-Moderatoren oder auch Social-Media-Texter. Aber allen voran die Geschäftsführer von Verlagen und Fernsehsendern.

Medien müssten juristisch belangt werden

Wer die Corona-Krise seit März 2020 aufmerksam verfolgt hat, kann deshalb nur zu einem Schluss kommen: Neben anderen verantwortlichen Corona-Akteuren müssten auch die Medien für die Verdrehung von Tatsachen juristisch belangt werden, sofern strafrechtlich relevante Tatbestände vorliegen.

Der Ökonom und Psychologe Dr. Kai von Massenbach hat nun die Initiative ergriffen und Strafanzeige gegen das Fernsehen SRF erstattet, im Konkreten gegen die Redaktion Puls, verantwortlich für die am 1. März 2021 ausgestrahlte Sendung «Long Covid: Jugend schützt nicht vor Langzeitfolgen.

Quelle: Radio qfm.network

Quelle: Corona-Transition.org

Bild: Pixabay – Ramdlon

Querdenken-761 Wir benötigen finanzielle Hilfe

Wir haben bis jetzt den größten Teil der Ausgaben durch unser Team finanziert aber jetzt benötigen wir Hilfe.

Wir müssen nun Mitarbeiter einstellen, da wir die Arbeit nicht mehr allein bewältigen können

Auch haben wir „Medial“ aufgerüstet und unsere erste Zeitung herausgegeben – unter www.qfm.network ist das erste „Querdenken Radio“ in Betrieb genommen worden. 

 

Die Testphase unseres neuen Radiosenders ist abgeschlossen und Sie können sich – von 7:00 – 0:00 Uhr jede halbe Stunde – auf spannende aktuelle Moderationen und 24 Stunden durchgehend die beste und aktuellste Musik freuen.

Wir möchten so viel mehr Menschen erreichen – aber diese Projekte haben unsere ganze Kraft aber auch unsere Ressourcen verbraucht

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