US-Wahlkampf, die Schlacht um die Briefwahl

Die Schlacht um die US Briefwahlen

Das Corona-Virus bringt die US-Wahlreglemente durcheinander. Gekämpft wird derzeit vor allem um die Bedingungen der Briefwahl.

In Zeiten von Physical Distancing ist die Briefwahl eine offensichtlich gute Option. Genau darum tobt in den USA gerade eine erbitterte Auseinandersetzung. In den Bundesstaaten werden Regeln geändert, angepasst oder verschärft, mit entsprechend lautem begleitendem Getöse. Donald Trump twitterte schon vorab von der «korruptesten Wahl in der Geschichte unserer Nation».

Die ersten gerichtlichen Auseinandersetzungen gab es bereits im April und Mai. Vor allem die Republikanische Partei warnt vor Betrug bei der Briefwahl, beide Parteien und einige Minderheitenvertretungen befürchten, dass Stimmen nicht gezählt werden könnten. Dazu sollten demnächst auch noch Postfilialen geschlossen werden.

Vorab-Wahl und Briefwahl

Der Vorwurf der Wahlmanipulation wird vorab grosszügig von allen Seiten geäussert. Aus Schweizer Sicht ist das einigermassen unverständlich. Wer nicht Schlange stehen oder sich stundenlang in einem Wahllokal aufhalten kann oder will, der kann auch in den USA «in Abwesenheit» wählen, nur nicht überall und nicht unter jeder Bedingung. Genau das ist der Streitpunkt.

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Bild: Pixabay – JamesDeMers

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