CDC-Studie Angst ist der zweitwichtigste Risikofaktor für Covid Todesfälle

Die Gefahr der Erkrankung und von Todesfällen durch SARS-CoV-2 wollen Politik und deren Ratgeber mit einem Bündel von Maßnahmen bekämpfen.

Dazu gehören Abstand halten, soziale Distanzierung, Masken, Lockdown, Einsperren und ähnliches. Damit sich die Leute dran halten, macht man ihnen Angst vor dem Coronavirus. Berüchtigt wurde der Auspruch von Österreichs Kanzler Kurz „bald wird jeder jemand kennen, der an Corona gestorben ist“ vom 30. März 2020. Oder das was in dem Geheimpapier des deutschen BMI geplant worden war.

Studien zeigen, dass an der Angst, die durch solche Sprüche und die Berichterstattung in den Mainstream Medien produziert wurde tatsächlich Menschen gestorben sind. In einer Studie der US Centers for Disease Control und Prevention (CDC) vom 1. Juli 2021 wurde ermittelt, dass von 540.667 Patienten mit COVID-19 satte 94,9% mindestens eine Grunderkrankung hatten. Essentielle Hypertonie (50,4 %), Störungen des Fettstoffwechsels (49,4 %) und Adipositas (33,0 %) waren am häufigsten.

Die stärksten Risikofaktoren für den Tod waren aber Adipositas, Angst- und angstbezogene Störungen und Diabetes mit Komplikation. Über die massiven Probleme, die Übergewicht und Adipositas verursachen, habe ich mehrfach hier berichtet. Die Bedeutung von Angst- und angstbezogenen Störungen als zweithäufigste Erkrankung ist der Tabelle in der Studie zu entnehmen.

Tabelle 2. Bereinigte Risikoverhältnisse (95 % KI) für Intensivaufnahme, IMV und Tod, nach häufigen Grunderkrankungena bei Erwachsenen, die mit COVID-19 in der Premier Healthcare Database Special COVID-19 Release (PHD-SR) hospitalisiert wurden, März 2020-März 2021

Quelle: CDC.gov

Wir wissen auch wie Angst wirkt und das Immunsystem schwächt, denn primär durch diese Schwächung wird Angst lebensgefährlich. Angst bewirkt auf zwei Arten unsere Gesundheit, unser Leben zu bedrohen und zu zerstören.

  • Angst bedeutet Stress. Stress wirkt – auf Umwegen – durch freie Radikale negativ auf jede Zelle unseres Körpers. Auch auf die Zellen des Immunsystems und schwächt es. Die Angst verstärkt also die Gefahr einer Infektion.
  • Dauerstress durch Lockdown, Unklarheit was morgen gilt, ob die Kinder in die Schule gehen dürfen, wie gerade wieder irgendeine Regel verändert wird, Isolation, Jobangst und -verlust rauben, verbrauchen vermehrt essentielle Stoffe wie Tryptophan, Vitamin D, Omega 3 oder Magnesium. Wenig Tryptophan heißt wenig Serotonin, heißt wenig „Abstand, Überblick, Souveränität“ – oder negativ formuliert:Angst..

 

Und solch essenziellen Stoffe sind wiederum Teil des Immunsystems. Heißt andererseits: Wer gut mit essenziellen Stoffen versorgt ist, entwickelt weniger oder keine Angst. Dass ist die Seite der Biochemie, die hat man in der Hand, so man Bescheid weiß und sich darum kümmert.

Folgen und Langzeitfolgen der Angst

Über die psychologischen Folgen und vor allem auch Langzeitfolgen gibt es einige Studien. Zum Beispiel „The COVID-19 anxiety syndrome and selective attentional bias towards COVID-19-related stimuli in UK residents during the 2020–2021 pandemic“ vom 25. Juni 2021

Die Studie stellt zieht einen eher erschreckendes Schluss, denn die psychologischen und sozialen Auswirkungen der COVID-19-Pandemie sind allgegenwärtig, und es besteht das Potenzial für einen lang anhaltenden Einfluss auf die psychische Gesundheit. In der aktuellen Studie wurden in einer repräsentativen Stichprobe von Einwohnern Großbritanniens während des dritten COVID-19-Lockdowns im Februar 2021 weitere Belege für die Validierung des Konstrukts des COVID-19-Angstsyndroms gefunden.

Verglichen wurde das COVID-19-Angstsyndrom mit Persönlichkeitsmaßen, Gesundheitsangst und COVID-19-Angst bei der Vorhersage von Niveaus generalisierter Angst und Depression und untersucht, ob erhöhte Werte für Gesundheitsangst und COVID-19-psychologischen Distress (COVID-19-Angst und COVID-19-Angstsyndrom) mit einer erhöhten Aufmerksamkeitsverzerrung auf COVID-19-bezogene Stimuli verbunden waren.

Eine Reihe von Korrelationsanalysen zeigte, dass die Werte für Neurotizismus, Gesundheitsangst, COVID-19-Angst und COVID-19-Angstsyndrom positiv und signifikant mit den Werten für generalisierte Angst und Depression korreliert waren. Verstärkt werden die Angstzustände offenbar noch dadurch, dass eine erhöhte Aufmerksamkeit auf alles gelenkt wird, was mit Covid oder Corona zu tun hat. Und je mehr Aufmerksamkeit dahin gerichtet wird, umso schwerer fällt es sich davon zu lösen. Das hat auch zu tun mit der Häufigkeit der Konfrontation mit dem Thema, vor allem durch die Medien

Auch die Studie Health anxiety and attentional bias toward virus-related stimuli during the COVID-19 pandemic befasst sich mit dem Problem. Es wurden Hinweise auf eine große Verbreitung negativer Folgen für die psychische Gesundheit der Menschen gefunden. Zusammen mit Depressionen und Schlafstörungen scheinen Angstsymptome die am weitesten verbreiteten klinischen Folgen zu sein. Der Beitrag zielte darauf ab, die Aufmerksamkeitsverzerrung für virusbezogene Reize bei Menschen zu untersuchen, die sich in ihrem Grad der Gesundheitsangst (GA) unterscheiden.

In Übereinstimmung mit früherer Literatur wurde die Hypothese aufgestellt, dass ein höherer GA-Grad die Aufmerksamkeitsverzerrung auf virusbezogene Stimuli vorhersagen würde, die mit einer visuellen Punkttestaufgabe getestet wurde. Bei den Teilnehmern handelte es sich um 132 italienische Personen, die während des Lockdowns in Italien an der Studie teilnahmen. Die Ergebnisse zeigten, dass der GA-Wert die Aufmerksamkeitsverzerrung auf virusbezogene Objekte vorhersagt. Dieser Zusammenhang ist doppelt vermittelt durch den Glauben an eine Ansteckung und durch die Konsequenzen einer Ansteckung, wie sie durch einen Fragebogen zur Messung der Angst vor COVID-19 erfasst wurden.

 

Unter dem Strich ist klar und deutlich erkennbar, dass das Schüren von Angst und Unsicherheit durch Politik und Medien nicht nur viele Todesfälle verursacht hat, sondern auch noch langfristig negative Auswirkungen haben wird.

Quelle: TKP.at

Bild: Pixabay – darksouls1

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