Das Meereis am Südpol wächst – trotz Klimawandel?

Ein Verein namens „Europäisches Institut für Klima und Energie“ (Eike) behauptet in einem Artikel, der globale Klimawandel werde durch das angebliche Wachstum des Meereises am Südpol infrage gestellt.

Statement von EIKE

Mit CORRECTIV.Faktencheck – Fakten für die Demokratie 

hat EIKE schon Erfahrung gemacht: Eine Faktencheckerin der Gruppe war unter falschem Namen mit versteckter Kamera auf unserer letzten Konferenz in München im November 2019 unterwegs und versuchte, den Kollegen von Heartland und uns Skandalöses zu entlocken.

Der grünen Journalistenszene mit dem Berliner Tagesspiegel als Durchlauferhitzer haben wir es offenbar angetan – 

sagten die Sprecher von Eike

Vor kurzem kam zum Beispiel ein Buch mit dem Titel „Fehlender Mindestabstand“ heraus, in dem die kritische Haltung EIKE’s zur Corona-Politik thematisiert wurde.

Was ist passiert?

Sowohl die NOAA als auch die NASA scheinen sich einig zu sein, wenn man etwas zwischen den Zeilen liest.

Die NOAA sagt, dass wir Ende der 2020er Jahre in ein „ausgeprägtes“ Grand Solar Minimum eintreten, und die NASA sieht diesen kommenden Sonnenzyklus (25) als „den schwächsten der letzten 200 Jahre“, wobei die Agentur frühere Schwächephasen der Sonnenaktivität mit längeren Perioden globaler Abkühlung korreliert.

Es ist ein Zyklus, es ist ein Zyklus, es ist ein Zyklus, und wir (Menschen) haben absolut keine Kontrolle in dieser Angelegenheit.

So erschien eine neue Studie zum Zustand des Eises in den Pol-Regionen. Der Zustand des Eises also die Menge des an den Polkappen gebildeten Eises ist ein wichtiges Signal für den Klimawandel.

Wenn die Polkappen nicht mehr abschmelzen sondern das Gegenteil passiert also das Eis an den Polkappen mehr wird, dann ist der Prozess der Erderwärmung gestoppt – das ist die einzige logische Erklärung.

 

Chris Frey von EIKE hat diese Studie aus dem Englischen Original übersetzt und so den Zorn der Klimawandeljünger erregt.

Im Gegensatz zum verbreiteten Glauben wächst das Meereis an beiden Polen anstatt zu schrumpfen

Bild: Meereis-Ausdehnung um die Antarktis. Man beachte dass die Ausdehnung in vielen Gebieten über die orangefarbene Linie hinausgeht. Der Zuwachs ist eindeutig, besonders vor der West-Antarktis.

Polarluft-Vorstöße in der südlichen Hemisphäre (auch bekannt als schwacher und mäandrierender Jetstream) sind auf dem Vormarsch, genauso wie in seinem nördlichen Gegenstück.

Die neuesten Daten des National Snow and Ice Data Center (NSIDC) zeigen, dass das Meereis am Südpol in dieser Saison auf Hochtouren läuft und etwa 500.000 Quadratkilometer über dem Mittelwert liegt, was alle vier der letzten multidekadischen Durchschnittswerte deutlich übertrifft: 1979 bis 1990, 1991 bis 2000, 2001 bis 2010 und 2011 bis 2020.

Die blaue Linie zeigt: Ende März lag die antarktische Meereisausdehnung definitiv über dem Durchschnitt.
  • Zeigen Sie weitere Jahre an, indem Sie auf die Daten in der Legende klicken.
  • Fahren Sie mit dem Mauszeiger über die Linie, um die täglichen Werte der Meereisausdehnung anzuzeigen.
  • Zoomen Sie in einen beliebigen Bereich des Diagramms, indem Sie mit der Maus klicken und ziehen.
  • Um ein entsprechendes Bild der täglichen Meereiskonzentration zu sehen, klicken Sie auf eine Linie im Diagramm. Die Meereisausdehnung wird von der Meereiskonzentration abgeleitet. Es sind keine Bilder für den Durchschnitt oder die Standardabweichung verfügbar.
  • Wenn Sie Charctic-Bilder oder -Daten wiederverwenden, geben Sie bitte „National Snow and Ice Data Center“ an.
  • Derzeit funktionieren einige Funktionen nicht im Internet Explorer. Wir empfehlen die Verwendung eines anderen Browsers.
  • Weitere Informationen zu den Daten finden Sie unter Über Charctic-Daten.

 

  • Wenn Sie Fragen oder Probleme haben, wenden Sie sich bitte an NSIDC User Services unter nsidc@nsidc.org.

Die blaue Linie zeigt: Ende März lag die antarktische Meereisausdehnung definitiv über dem Durchschnitt.

Vor vier Jahren, Ende März 2017, betrug die antarktische Meereisausdehnung 3 Millionen km², und jetzt, Ende März 2021, zeigen die Messungen über 5 Millionen km². Dies sollte nach der Theorie der globalen Erwärmung ein Ding der Unmöglichkeit sein, und doch ist es so – eine Zunahme von 2 Mio. km².

Übrigens, das arktische Meereisvolumen (oder die „Dicke“) entwickelt sich in diesem Jahr ebenfalls sehr gut:

Die schwarze Linie in der Grafik zeigt: Ende März war das arktische Meereisvolumen höher als 2017 oder 2018. (Größere Version siehe unten )

Zur Veranschaulichung hier das neueste Satellitenbild der arktischen Meereisausdehnung:

Satellitenbild der arktischen Meereisausdehnung:

Nach mehr als vier Jahrzehnten Propaganda, der zufolge das arktische Eis am Rande eines katastrophalen Kipp-Punktes steht, sind wir nun an diesem Punkt angelangt – die orangefarbene Linie, die die Eisausdehnung zeigt, ist nahe genug am Mittelwert von 1981-2010, um statistisch irrelevant zu sein.

Außerdem gleichen die Zuwächse in der Antarktis das „fehlende“ Eis in und um die Arktis leicht aus.

Die KALTEN ZEITEN kehren zurück, die mittleren Breiten RE-GEFRIEREN im Einklang mit der großen Konjunktion, der historisch niedrigen Sonnenaktivität, der wolkenbildenden kosmischen Strahlung und einem meridionalen Jetstream (neben anderen Einflüssen).

Sowohl die NOAA als auch die NASA scheinen sich einig zu sein, wenn man zwischen den Zeilen liest, wobei die NOAA sagt, dass wir Ende der 2020er Jahre in ein „ausgeprägtes“ Grand Solar Minimum eintreten, und die NASA sieht diesen kommenden Sonnenzyklus (25) als „den schwächsten der letzten 200 Jahre“, wobei die Agentur frühere Schwächephasen der Sonnenaktivität mit längeren Perioden globaler Abkühlung korreliert.

Es ist ein Zyklus, es ist ein Zyklus, es ist ein Zyklus, und wir (Menschen) haben absolut keine Kontrolle in dieser Angelegenheit.

Quellen: NASA

Quellen: NOAA

Quellen: NSIDC

Quellen: Bilder jeweils mit Quellen verlinkt

Quellen: Graphiken mit Quellen verlinkt

Quellen: EIKE

Quellen: ICEAGENOW

Quellen: Dieunbestechlichen.com

Bild: Unsplash – Hans-Jürgen Mager

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2 Comments

  1. Dr. Uwe Erfurth

    Am Südpol gibt es keine Eisbären!
    Der Population der Eisbären im Bereich der Arktis geht es hervorragend, wie insbesondere Untersuchungen in Kanada zeigen

    1. Bert Führmann

      In TV-Dokus aber gibt es immer wieder der Hinweis, daß der Lebensraum der Bären dahinschmelze und sie deshalb immer mehr nach Süden oder menschlichen Siedlungen auf den Pelz rücke ! ? !

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