Wien weist den Weg in die Totalüberwachung

Wien auf dem Weg in die Totalüberwachung

Trotz Kontakt zu einem positiv getesteten Mitarbeiter muss Ösi-Kanzler Sebastian Kurz nicht in Quarantäne.


Aus „Sicherheitsgründen“ will der „Bundeskanzler“ dennoch erst mal nur virtuell an Sitzungen teilnehmen. 

Dem Normaluntertanen werden solche Freiheiten nicht zugestanden. Wer in der Hauptstadt Wien eine Gaststätte besucht, muss sich neuerdings digital registrieren, damit die Behörden besser nach verfolgen können. Außerdem seien dadurch die Daten vor Zugriffen durch Unbefugte besser geschützt, behauptet das „Gesundheitsministerium“. Der Faschismus von heute trägt kein seltsames Nasenbärtchen, sondern sorgsam gezupfte Augenbrauen und bedient sich der Grünen, die noch weniger Skrupel haben, die Alpenrepublik zum Überwachungsstaat auszubauen.
Kurz ist kein Baby-Hitler, wie ihn die deutsche Linkspresse schalt, als er erstmals Kanzler wurde und der FPÖ die Drecksarbeit überließ, bis der günstige Moment kam, den Vizekanzler über Bord zu werfen. Eigentlich hätten ihn all die Böhmermanns loben müssen, denn es war nie ein Geheimnis, dass Kurz ein besseres Verhältnis mit George Soros verbindet als mit den Freiheitlichen, die seit dem „Corona-Ausbruch“ genauso dumm aus der Wäsche schauen, wie die Politiker ihrer deutschen „Schwesterpartei“ AfD. Der Zug, etwas zu ändern, ist nämlich längst abgefahren. Die EUrokraten haben freie Bahn und verwandeln das bißchen Demokratie in eine Mischung aus Xi’s China, 1984 und CSD.

Was ist nur los mit den Österreichern, könnte man sich fragen. Aber wozu? Mit ihnen stimmt dasselbe nicht, wie mit den Briten, die trotz Brexit ihre Überwachungskameras längst als normal akzeptiert haben. Dasselbe bei den Franzosen mit ihrer ach so besseren Protestkultur. Mit der Macronette haben sie es nicht besser getroffen, dabei hätten sie mit einem von den Le Pen Weibern als „Première dame“ eine echte Alternative zum Gammelfleisch im Präsidentenpalast gehabt.

Der kleine Emmanuel war 15, als er seine damals 40-jährige Brigitte zum ersten Mal traf. In den USA bekommen Lehrerinnen regelmäßig hohe Haftstrafen aufgebrummt, wenn sich herausstellt, dass sie mit ihren minderjährigen Schülern Unzucht getrieben haben. In Frankreich wird dagegen nur ein wenig getuschelt, lernt man doch das Fahren am besten auf einem alten Fahrrad, wie der Volksmund sagt. Kinderehen andersherum sind zudem in bestimmten Bezirken keine Seltenheit. Wie auch immer man diesen Fall moralisch bewertet, er passt ins Raster. Suizidale Politik gedeiht am besten, wenn sie in die Hände Andersveranlagter gegeben wird, die naturgemäß gewaltige Probleme mit ihrer Identitätsfindung haben.

Wir Deutschen sind jedenfalls mit unserer Blödheit nicht alleine, wenngleich die kinderlose Merkel und ihr Gruselkabinett wahrlich keine Augenweide sind und man so manchem Minister nicht im Darkroom begegnen möchte. Im Gegensatz zu unserer Kanzlerin hat die Ösi-Version keine abgekauten Fingernägel und zittert auch nicht, wenn die Nationalhymne gespielt wird. Was sich dahinter verbirgt ist jedoch stets dasselbe, wie bei all den anderen „demokratisch“ gewählten Regierungschefs, die ihre Länder mit Absicht vor die Wand fahren. Der Mensch wird die Geister und Dämonen, die er rief, nicht mehr los. Das kann nur Gottes Strafgericht vollbringen. Wer allerdings glaubt heutzutage noch an solche Geschichten?

Quelle:Opposition24.com

Bild: Unsplash – dominik-kollau

2 Comments

  1. Ute Plass

    Was hat jetzt die Kinderlosigkeit von Frau Merkel oder Macrons Ehe oder weitere Herabsetzungen von Personen in diesem Artikel mit Faschismus zu tun?
    Mit einem solchen Artikel macht sich ‘nicht-ohne-uns-freiburg’ unglaubwürdig.

    Wenn die Freiburger Initiative Fundiertes über Faschismus bringen will, dann doch bitte folgenden Beitrag
    von Kai Ehlers

  2. Heike Zimmermann

    Vielen Dank Ute Plass für den Link zum Beitrag von Kai Ehlers. Das ist ein sehr guter, sachlicher und unaufgeregter Beitrag. Lesenswert!

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