In der Schweiz sollen ungeimpfte markiert werden

Herzlich willkommen bei Radio QFM – am Mikro für Sie Sam Leclerk. Wir berichten aktuell aus Deutschland der Schweiz, Österreich und der Welt.

In der Schweiz wird immer offener darüber diskutiert, Ungeimpfte zu kennzeichnen. Auch die Gesundheitskommissionspräsidentin fordert, „keine Rücksicht“ mehr zu nehmen. Das sorgt für große Aufregung.

Die schweizer Verfassung verbietet eine Impfpflicht. Deswegen wollen eidgenössische Politiker den Druck auf Ungeimpfte mit vielerlei Maßnahmen erhöhen:

Testpflicht oder Zugangsbeschränkungen nur mit Impfzertifikat zum Beispiel. Der Parteichef der schweizerischen „Grünliberalen“ offenbart derweil noch ganz andere Gedankenspiele.

Jürg Grossen möchte den Impfstatus von Berufsgruppen wie Kranken- und Altenpflegern oder Erziehern äußerlich kenntlich machen, etwa mit einem Sticker – überall dort, „wo in öffentlichen Einrichtungen Leute betreut werden, die sich anstecken könnten“, wird der Parteipräsident durch nau.ch zitiert wird.

Die Assoziationen, die das weckt, sind wohl eher deutsch als schweizerisch und müssen hier auch gar nicht explizit bemüht werden.

Die „Grünliberalen“ sind eine Kleinpartei und nicht an der schweizerischen Bundesregierung beteiligt. Doch auch dort, im Bundesrat, werden ähnliche Überlegungen angestellt. Gesundheitskomissionspräsidentin Ruth Humbel fordert offen, die Maskenpflicht Zwecks der Erkennung von Nichtgeimpften aufrechtzuerhalten.

Soweit es „medizinisch und epidemiologisch“ gerechtfertigt sei, sollten auch im Gesundheitswesen Geimpfte von der Maskenpflicht befreit werden – dann „wäre klar ersichtlich, wer geimpft ist und wer nicht“. Es solle „keine Rücksicht“ mehr auf Ungeimpfte genommen werden, meint Humbel.

Die Politisierung des Persönlichsten – der Gesundheit und des Recht am eigenen Körper – wird also auch in der Schweiz weiter vorangetrieben.

So mancher deutsche Politiker macht sich womöglich schon eifrig Notizen. Der nächste Schritt wäre dann, dass „gute Bürger“ bald „schlechte Bürger“ auf der Straße – natürlich mit dem gebotenen Abstand – zur Rede stellen können.

Markus Söder hatte schließlich seinen Vize-MP Hubert Aiwanger öffentlich zu seinem Impfstatus befragt – auch das ist Impf-Shaming, wie es Schweizer Politiker nun im großen Stil einführen wollen.

Längst soll das Impfen keine persönliche Entscheidung, sondern politisch-gesellschaftliche Pflicht werden.

Der neue Podcast von Sam LeClerk für Radio Qfm.network

Jetzt kostenlos die Radio Apps downloaden

Hier die kostenlose Radio Qfm App für Android Downloaden
Hier die kostenlose Radio Qfm App für Apple Downloaden

Quelle: Podcast von Sam LeClerk

Quelle: Tichyseinblick.de

Bild: Pixabay – WorldInMyEyes

Querdenken-761 Wir benötigen finanzielle Hilfe

Wir haben bis jetzt den größten Teil der Ausgaben durch unser Team finanziert aber jetzt benötigen wir Hilfe.

Wir müssen nun Mitarbeiter einstellen, da wir die Arbeit nicht mehr allein bewältigen können

 

Auch haben wir „Medial“ aufgerüstet und unsere erste Zeitung herausgegeben – unter www.qfm.network ist das erste „Querdenken Radio“ in Betrieb genommen worden. 

 

Jetzt mit neuer Radio-Qfm-APP für Apple und Android

https://apps.apple.com/de/app/radioqfm/id1567887553

https://play.google.com/store/apps/details?id=com.qfm

 

Die Testphase unseres neuen Radiosenders ist abgeschlossen und Sie können sich – von 7:00 – 0:00 Uhr jede Stunde – auf spannende aktuelle Moderationen und 24 Stunden durchgehend die beste und aktuellste Musik freuen.

Wir möchten so viel mehr Menschen erreichen – aber diese Projekte haben unsere ganze Kraft aber auch unsere Ressourcen verbraucht

Wir werden in den nächsten Tagen noch einige Spendenaufrufe starten und hoffen, das Sie uns unterstützen.

Team Querdenken-761 – Querdenken Freiburg – Achtung neues Konto!

Auf das Konto:

DE61 1001 1001 2620 3569 10

BIC: NTSBDEB1XXX

Betreff:

 „Mitdenken Spende Kto. R. Freund“

 

Patreonhttps://www.patreon.com/Querdenken761 

Paypal ron@nichtohneuns-freiburg.de


Creative Commons Lizenzvertrag
Dieses Werk ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung - Nicht kommerziell - Keine Bearbeitungen 4.0 International Lizenz