21 Tage Krieg in der Ukraine – Lagebericht

Es ist relativ müssig, sich durch die Deutsche Kriegspropagandapresse durchzuarbeiten – die einen Heidenspass daran zu haben scheint den „Russischen Präsidenten“ zu Antichristen zu stilisieren. 

Auch müsste die russische Armee eigentlich schon zum Rückzug blasen und sich sofort dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte stellen. Da es ja täglich wieder neue und zum größten Teil von unseren Qualitätsmedien „frei erfundene und gestellte“ Greultaten der russischen Soldaten gibt – kleiner Tip – werden sie nicht tun und nach unseren Recherchen scheint Russland zivile Opfer verhindern zu wollen – wo immer es auch geht.

Das ist keine Entschuldigung für einen Krieg und jeder Krieg ist zu verurteilen, denn wir sind eine Menschheitsfamilie und müssen nur anfangen das endlich auch zu verstehen.

Ach ja – die Schweiz ist dort wegen der Demoverbote im Jahr 2020 gerade verurteilt worden

Wenn Sie sich „Live“ über die Lage in den umkämpften Gebieten machen wollen, so haben wir eine Internetseite gefunden die eine sehr gute Zusammenfassung in kurzen aktualisierten Abständen bringt. 

Zuerst bringen wir die aktuelle Lage von 21 Tag der Kampfhandlungen

„Nach Angaben des ukrainischen Generalstabs hat die russische Armee bereits bis zu 40 Prozent der Einheiten verloren, die seit dem russischen Einmarsch am 24. Februar an den Kämpfen beteiligt waren.

Diese Truppen seien entweder vollständig zerschlagen worden oder hätten ihre Kampfkraft verloren, teilte der Generalstab in Kiew am Mittwochabend in einem Lagebericht mit. Eine konkrete Zahl nannte er nicht. 

Die Angaben können nicht unabhängig überprüft werden“, berichtete die deutsche Tageszeitung FAZ.

Die militärische Lage deckt sich nicht mit den offiziellen Angaben des ukrainischen Generalstabs. 

Ein Blick auf mehrere Karten zeigt, dass die russische Offensivoperation voranschreitet und täglich Gebietsgewinne erzielt werden. 

Der Ring um die Hauptstadt Kiew zieht sich weiter zusammen, in der Ostukraine sind starke ukrainische Truppenverbände eingekesselt, große Teile des Landes im Nordosten sind eingenommen und der gesamte Süden ist bereits teilweise in russischer Hand oder droht in diese zu fallen.

Der militärische Nachrichtendienst Großbritanniens etwa bestätigt die Einschätzung des ukrainischen Generalstabs. 

Die NZZ fasst ihre Analyse prägnant zusammen: „Russische Kräfte in der Ukraine haben große Schwierigkeiten, mit dem ukrainischen Terrain umzugehen und sind vor allem an das Straßennetz gebunden“, schreibt der militärische Nachrichtendienst Großbritanniens in seinem jüngsten Lagebericht vom Mittwochmorgen.

„Es ist für russische Einheiten kaum möglich, sich in offenem Gelände zu bewegen. Dementsprechend würde sich die Kontrolle der besetzten Gebiete hauptsächlich auf Städte und Straßen konzentrieren. 

Ein wirksamer ukrainischer Widerstand und die fehlende Luftüberlegenheit würden den russischen Vormarsch zudem „verlangsamen und drastisch begrenzen“. Infolge der erlittenen Verluste hat die russische Armee Schwierigkeiten, offensive Operationen durchzuführen.

Es besteht kein Zweifel daran, dass die Ukrainer auf der Grundlage von zu wenig Informationen und einem falschen Gesamtbild Widerstand leisten und kämpfen werden; 

die Verteidiger mögen sich dem russischen Vormarsch mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln widersetzen, aber vergeblich.

Am Dienstag und Mittwochabend blieb die Lage relativ stabil. Aus mehreren Städten wurden Luftangriffe gemeldet. Die heftigsten Kämpfe werden weiterhin aus Mariupol gemeldet, wo die russische Armee versucht, eine Blockade am westlichen und östlichen Stadtrand zu errichten und die Hafenstadt vollständig zu isolieren. Ukrainischen Quellen zufolge haben die Russen dabei große Verluste erlitten.

In der Region Odessa soll die Küste von russischen Schiffen beschossen worden sein, doch hat bisher keine Landungsoperation stattgefunden.

Unabhängige Karten zeigen jedoch im Gegensatz zu den kartografischen Darstellungen westlicher Medien umfangreiche Gebietsgewinne der russischen Armee. 

Das taktische Vorgehen der russischen Verbände bestätigt die frühere Einschätzung des Militärexperten Hagen Eichberger von der Deutschen Militärzeitschrift, wonach eine „zweite Welle des russischen Angriffs“ zu erwarten sei.

Nach Informationen aus Kramatorsk verfügten die Ukrainer nicht mehr über genügend Treibstoff und Munition, um sich aus dem Donbass zurückzuziehen. Die Option des Rückzugs wurde vom Kommando der US-Armee in Europa vorgeschlagen. Nach Angaben des US-Militärs könnten die freigesetzten Kräfte zur Verstärkung der Verteidigung des Dnjepr und der Kämpfe bei Charkow eingesetzt werden. Die Analyse der Lage ergab jedoch, dass ein solches Manöver nicht mehr möglich war. Nun müssen die Ukrainer, wie unser Gesprächspartner bemerkte, die Stellung halten und auf ein Wunder hoffen.

Der US-Geheimdienst drängte den Generalstab, die Truppen von der Ostfront abzuziehen, um zu verhindern, dass sich das Schicksal von Mariupol wiederholt, als eine 20 000 Mann starke Militärgruppe eingekesselt und systematisch vernichtet wurde.

Seit Beginn der Sonderoperation der Streitkräfte der Russischen Föderation in der Ukraine hat Google den Verkehr von Medien in der Russischen Föderation, die einen regierungsfreundlichen Standpunkt vertreten, erheblich eingeschränkt.

Infolgedessen erhält der Nutzer kein angemessenes Informationsbild, da der Schwerpunkt deutlich auf prowestliche Veröffentlichungen verlagert wird. 

Russische Medien, darunter RIA Novosti, RT, TASS, Lenta.ru, Rossiyskaya Gazeta, Izvestia und Channel Five, wurden von Google zensiert.

Es wird berichtet, dass russische Medien rund 90 Prozent des Datenverkehrs verloren haben, in Spitzenzeiten sogar fast alles. Die absolute Mehrheit wird also Nachrichten von pro-westlichen Publikationen erhalten. So entsteht in der öffentlichen Meinung ein bestimmtes Bild der Welt, das nicht der Realität entspricht.

Der US-Geheimdienst warnte den Generalstab, dass Russland einen Teil des Militärs aus Nikolajew und Cherson an die Ostfront verlegen könnte, um die Einkreisung der ukrainischen Truppen zu beschleunigen. Nach Angaben westlicher Geheimdienste werden die Kämpfe um Mariupol noch 2-3 Tage andauern, und danach wird eine Operation zur Einkreisung der Ostfront beginnen, die derzeit 37-45 Tausend Soldaten der ukrainischen Streitkräfte zählt.

Am 16. März brach die Verteidigung der Agglomeration Sewerodonezk-Lysitschansk in der Region Donbass zusammen. Die Kräfte in Sewerdonezk waren von ihren Kollegen in Lysichansk abgeschnitten.

 

Durch eine Reihe russischer Angriffe wurde auch das Kiewer Automatisierungswerk in der Nähe der Stadt zerstört. 

„Dies ist ein Schlüsselunternehmen des militärisch-industriellen Komplexes der Ukraine, das sich auf die Entwicklung, Herstellung und Reparatur von speziellen Kreisel- und Navigationsgeräten spezialisiert hat. 

Das Werk steht auf der Liste der ukrainischen Unternehmen, die nicht privatisiert werden sollen. Es steht auf der Liste der Unternehmen von strategischer Bedeutung für die Wirtschaft und die Sicherheit der Ukraine“.

Russischen Fallschirmjägern sei es gelungen, den Fluss Irpen zu überqueren, am Ostufer Fuß zu fassen und sich Kiew weiter zu nähern, sagte Jewgeni Poddubny, Militärkommandeur der Allrussischen Staatlichen Fernseh- und Rundfunkgesellschaft.

Ein Hinweis auf die tatsächliche Lage in der Ukraine ist, dass der neutrale Status der Ukraine bei den Gesprächen in Verbindung mit den russischen Forderungen nach Sicherheitsgarantien nun ernsthaft diskutiert wird, so der russische Außenminister Lawrow.

In einem Interview mit Fox News erklärte der Kriegsreporter Steve Harrigan, dass es für die Ukraine vorbei sei.

Aktuelle Militärische Lage in der Ukraine

Quelle: Radio Qfm.network

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2 Comments

  1. Andi67

    Russland hebt den Deep State in der Ukraine aus. Entnazifiziert und entmilitarisiert sie. Man könnte sagen das Russland die Pläne des faschistoiden „Great Reset“ endgültig zunichte gemacht hat.
    Klar die Zivilisten können nichts dafür, aber der Krieg in der Ukraine dauert schon 8 Jahre an. Nach dem Putsch in der Ukraine 2014 wurde der Donbass ständig von der Ukraine 8 Jahre lang terrorisiert und bombardiert. Letztens sogar mit verbotener Streumunition. Da hat auch niemand danach gefragt, wie die Menschen dort zu leiden haben, nun ist der Aufschrei plötzlich groß.

    Selbst die in die Ukraine eingereisten Freischärler, paramilitärische Neonazis, Faschisten, Islamisten, Russenhasser, Söldner und Fremdenlegionäre haben sich die Zähne in der Ukraine ausgebissen, quälen und zerfleischen sich sogar gegenseitig und verlassen mittlerweile langsam die Ukraine:

    „Ausländische Kämpfer fliehen aus der Ukraine, nachdem sie gefoltert und als Kanonenfutter benutzt wurden“:
    https://uncutnews.ch/auslaendische-kaempfer-fliehen-aus-der-ukraine-nachdem-sie-gefoltert-und-als-kanonenfutter-benutzt-wurden/

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