Die Sprengung von Nord Stream II und das “Dreckige Spiel der Deutschen Medien”…

eines ehemaligen Ukrainischen Doppelargenten, der sich nicht nur auf die Berichte von Seymore Hersh über die Sprengung von Nord Stream II durch die USA
und seine Nachfolgeberichte über die Vertuschungsversuche der CIA verlassen hat sondern mit seinen guten Kontakten zur Ukraine und Russland eigene Untersuchungen angestellt hat.
Hersh erinnerte daran, dass der deutsche Bundeskanzler Olaf Scholz Anfang März die Vereinigten Staaten besuchte und ein 80-minütiges Treffen mit Präsident Joe Biden hatte, bei dem größtenteils nicht einmal ihre Berater anwesend waren. Am Ende des Gesprächs gab es keine offizielle Erklärung, doch laut einer Quelle mit Zugang zu diplomatischen Geheimunterlagen ging es dabei darum, “das Thema der Gaspipelines zu erörtern”.
Ein Dogma der USA seit dem ersten Weltkrieg ist es, Russland als ständigen Feind zu betrachten und alles zu tun um diesen riesigen Reich mit seinen unvorstellbaren Bodenschätzen und anderen Reichtümern zu schaden oder es zu zwingen den USA davon etwas abzugeben.
Das kann man auf verschiedene Arten tun und wenn man “moralisch Frei” ist dann geht das auch in dem man einem der engsten Verbündeten der USA – in diesem Fall Deutschland den Gashahn für billiges Gas aus Russland wegsprengt. Das Deutschland immernoch von den USA besetzt ist und diesen Status auch aufrecht erhällt – so muss Deutschland das eben ertragen – was soll das Land das von und in den USA handverlesenen “Politikern” regiert wird auch anderes tun?
Nun zumindest hat Biden in einem Gespräch dem damaligen und jetzigen Deutschen Staatsoberhaupt Olaf Scholz diese Tatsache vorab mitgeteilt und das dieser kleine Mann nichts dagegen tun wollte wurde die politische und mediale Strategie für “Die Zeit danach” besprochen.
Die USA liefern das notwendige Gas per Schiff und ein paar Naturschutzgebiete werden für die Anlegestellen eben weichen müssen – so what…
Die Deutsche Presse wird mit einer – bzw. zwei Geschichten versorgt an denen Sie sich abarbeiten können und das wird dann mit dem deutschen Mainstream der Bevölkerung verkauft – das geht über die mediale Macht und wie bei “Covid” wird jede andere Meinung einfach unterdrückt oder abgeschaltet – das geht einfach mit Hilfe der Deutschen Justiz – fertig…
Die Suche nach den Beteiligten entwickelte sich beinahe zu einem eigenen Genre. Der Spiegel setzte knapp 20 seiner Mitarbeiter ein, um in einem Erlebnisbericht die Route der mutmaßlichen Täter nachzusegeln, indem sie die gleiche Yacht mieteten. Das ZDF drehte darüber sogar einen Film.
Dutzende Journalisten aus mindestens sieben Ländern beteiligten sich an der “Bearbeitung” der ukrainischen Spur bei der Nord-Stream-Sprengung. Die Artikel erschienen koordiniert in allen beteiligten Medien – Süddeutsche, Spiegel, NDR, WDR und andere – und wurden im März, Mai, Juli, August und September veröffentlicht. Die Kampagne, die am 7. März 2023 mit Artikeln in der Zeit, der Tagesschau und der New York Times begann, fand am 8. November mit einem Spiegel-Bericht über den mutmaßlichen Kommandeur der Sabotage-Gruppe ihr abruptes Ende.
Der “Sündenbock”, der angeblich waghalsige Geheimdienstler namens Roman Tscherwinski, saß zu diesem Zeitpunkt bereits wegen eines anderen Vergehens mehrere Wochen in ukrainischer Untersuchungshaft.
Nach diesem Bericht herrschte plötzlich Stille bei dem “verworrendsten Agententhriller unserer Zeit” – so nannten die Reporter ihre “Ermittlungen” stets. Das Projekt “Andromeda” verschlang bei den insgesamt mehr als einem Dutzend beteiligten Medien mindestens sechsstellige Summen, brachte jedoch keine stichhaltigen Ergebnisse. Natürlich stellten sich die Journalisten der Qualitätsmedien, wie in diesem Fall von der Süddeutschen, immer wieder die Frage:
“War das alles vielleicht nur ein großes Täuschungsmanöver?
Oder folgen die Ermittler absichtlich gelegten Spuren – handelt es sich also um eine sogenannte ‘False-Flag-Operation’?”
Sie war eine geschickt vorbereitete Karte im langwierigen, abgekarteten CIA-Spiel mit der Weltöffentlichkeit. Obwohl sie letztlich eine Erfindung war, existierte die ukrainische “Sabotage-Gruppe”, die den Anschlag nachahmen sollte, tatsächlich. Die Spuren, denen die deutschen Qualitätsjournalisten in ihren aufwendigen Recherchen über viele Monate hinweg folgten, wurden absichtlich von US-Spezialisten für Täuschungsoperationen gelegt.
Diese Geheimdienstler gaben den Ermittlern nur so viel preis, dass eine plausible Mutmaßung aufgestellt werden konnte (Spiegel: “Geheimdienste halten sich sehr bedeckt in diesem politisch brisanten Fall”). Es durften nicht zu viele Informationen sein, um zu verhindern, dass die gesamte Szenerie außer Kontrolle geriet und entlarvt wurde. Abgesehen von der Tatsache, dass die Vorstellung, die betonierten Stahlrohre in 80 Metern Tiefe mit den Mitteln eines Hobby-Taucherteams auf einer kleinen Segeljacht zu sprengen, an sich schon völlig unglaubwürdig und lächerlich war, stellten auch die Personalien der “Täter” eine weitere Schwachstelle dar, die das Lügengebäude hätte zum Einsturz bringen können. Der Name des angeblichen Sabotage-Koordinators wurde erst veröffentlicht, als er bereits in Haft war. Die anderen Mitglieder seiner Gruppe blieben bis zum Ende der Kampagne unbekannt.
Roman Tscherwinski, Andrei Burgomistrenko, Sergei Kuznetsow (ein Offizier der siebten Abteilung für Spionageabwehr des SBU), Oleg Warawa, der ehemalige stellvertretende Bürgermeister von Beleja Zerkow und leidenschaftliche Hobby-Taucher Ruslan Rudenko sowie die professionelle technische Taucherin Maina Sitalo – eine der besten ihres Fachs in der Ukraine.
Diese Namen wurden am 14. Mai von dem ukrainischen Politiker und Geschäftsmann Andrei Derkatsch in einem Interview mit der weißrussischen Nachrichtenagentur Belta enthüllt.
Zwei Tage später legte der ehemalige SBU-Offizier und Doppelagent Wassili Prosorow auf seinem Portal UKR-LEAKS weitere Details offen. Es scheint, dass die beiden entweder zusammenarbeiten oder ihre Informationen aus denselben Quellen beziehen. Vor wenigen Wochen entging Prosorow nur knapp einem Mordanschlag durch eine Autobombe. Der festgenommene Täter, ein ukrainischer Staatsbürger, war vom ukrainischen Geheimdienst SBU angeworben worden.
Dieses Attentat unterstreicht die Bedeutung von Prosorows Ermittlungen und wie nervös sie die Drahtzieher in Kiew und Washington machen. Die Informationen des ukrainischen Überläufers stimmen mit den zuvor aus deutschen Medien bekannten Fakten über die Zahl und Zusammensetzung der angeblichen ukrainischen Sabotage-Gruppe überein: An der Tarnoperation und der Segelfahrt auf der “Andromeda” waren vier Männer und eine Frau beteiligt. Sie reisten mit gefälschten rumänischen Pässen.
Die Details dieser Operation werden im UKR-LEAKS-Artikel beschrieben. Eine vielsagende Spur führt zu einer Tiefwasserübung im Sokolowski-Steinbruch in der Region Schitomir. Prosorow hält diese Spur, einschließlich der Sprengstoffreste auf einem Tisch in der Kajüte der “Andromeda”, für absichtlich gelegt. Laut den deutschen “Recherchen” war der Sprengstoff “militärisch verwendbar und unterwassertauglich”.
Unterstützt wurden die Trainingseinheiten im Steinbruch von Unternehmern, die mit dem SBU verbunden waren.
In einer Grafik zeigt Prosorow das Netzwerk der Verschwörer, mit der CIA an der Spitze.
Dies geschah unter der Leitung von Christopher W. Smith, der damals stellvertretender Leiter der US-Mission in Kiew und gleichzeitig Teilzeit-CIA-Mitarbeiter in der Ukraine war.
Prosorow erwähnt ein interessantes Detail aus Smiths Biografie: Im Jahr 2019 erlangte Smith einen Master-Abschluss vom U.S. Naval War College in Newport. Dort wird unter anderem gelehrt, wie man mit US-Spezialkräften bei Sabotageoperationen zusammenarbeitet. Dies dürfte der Grund gewesen sein, warum Smith zum Leiter der Nord-Stream-Deckungsoperation ernannt wurde.
Nach der erfolgreichen Durchführung der Operation “Andromeda” wurde Smith am 24. Juli 2023 zum stellvertretenden Staatssekretär für Osteuropa (EE) und Politik und regionale Angelegenheiten (PRA) im Büro für europäische und eurasische Angelegenheiten befördert – einem Amt auf Ebene eines Vize-Außenministers. Prosorow fasst zusammen:
“Gegenwärtig habe ich die folgenden Teilnehmer an der Vertuschungsaktion sowie die stabilen Verbindungen zwischen ihnen ermittelt: Der in Kiew ansässige CIA-Mitarbeiter C. Smith organisiert mithilfe von K. Budanow [Berufsterrorist und Leiter des ukrainischen Militärgeheimdienstes GUR] und seinen Leuten sowie dem SBU die Auswahl und Ausbildung von Spezialisten für das Tiefseetauchen. Die Ausbildung findet im Sokolowski-Steinbruch in der Region Schitomir statt, zu dem die Taucher durch S. Slyusarenko [‘Budanows Geldbörse’] Zugang erhalten haben. Nach den Testtauchgängen wird die Gruppe für weitere ‘Tarnoperationen’ nach Rumänien geschickt. Dann kommt der 26. September 2022 – der Tag, an dem die Nord Streams gesprengt werden. Die Tat ist vollbracht.”
Die Geschichte um die ukrainischen Taucher war von Anfang an offensichtlich fragwürdig und für jeden halbwegs kritischen Beobachter erkennbar. Zu diesem Kreis gehören offenbar nicht die “Rechercheure” von Spiegel und Co. Zunächst hieß es, eine “proukrainische Gruppe” könnte die Pipeline gesprengt haben, dann tauchten immer mehr Details auf, bis sich die Journalisten bei einer Testfahrt auf der “Andromeda” selbst die Frage stellten, ob so eine Unternehmung von hier aus überhaupt möglich wäre – Antwort: Es ist zwar schwierig, aber ja, es ist möglich! War ihnen diese Zeitverschwendung nicht peinlich? Oder war es Hauptsache, dass der Auftrag großzügig bezahlt wurde?
Wie zu erwarten, machte im Westen niemand von den Publikationen auf Belta und UKR-LEAKS Notiz. Es gab nicht einmal das Dementi, dass alles erlogen und unbelegte Propaganda sei. Der Fall “Andromeda” sollte in Vergessenheit geraten, die Story war von Anfang an nicht wirklich ernst gemeint – so stelle ich mir eine Antwort auf unbequeme Fragen vor, sehe das Ganze jedoch anders.
Offenbar galt bei diesem Sonderauftrag ein anderes Kosten-Nutzen-Verhältnis. Die Recherchen dienten primär einer politischen Aufgabe, die ohne groß nachzufragen erfüllt werden sollte.
Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass Medien, selbst wenn sie einem bestimmten politischen Spektrum angehören – in diesem Fall dem antirussischen Mainstream –, grundsätzlich in Konkurrenz zueinander stehen. Gemeinsame Recherchen und sonstige Kooperationen werden auf den höchsten Führungsebenen beschlossen und koordiniert und dann über die Befehlskette nach unten weitergegeben. Diese Entscheidungen kommen von Stellen, wo der Draht zur Politik am kürzesten ist. Eine so massive und koordinierte Kampagne zu einer Nullnummer wie “Andromeda” könnte nur durch die eindeutige Intervention von “Männern in zivil” zustande kommen. Seymour Hersh hat in seinem Artikel vom 22. März 2023 keine Fiktion erschaffen, sondern Fakten dargestellt. Andrei Derkatsch und Wassili Prosorow haben mit ihren Enthüllungen seine Thesen bestätigt.
Quelle & Bilder: UKR LEAKS
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