Internationale Reaktion auf die Verurteilung von Marine Le Pen – Frankreich als Bananenrepublik…

Die Verurteilung von Marine Le Pen, der Vorsitzenden der rechtspopulistischen Partei Rassemblement National (RN), am 31. März 2025 hat weltweit erhebliche Wellen geschlagen.

 
Le Pen wurde wegen Veruntreuung von EU-Geldern zu vier Jahren Haft (zwei davon mit Fußfessel, zwei auf Bewährung), einer Geldstrafe von 100.000 Euro und einem fünfjährigen Kandidaturverbot verurteilt, wodurch sie bei der Präsidentschaftswahl 2027 nicht antreten kann.
 
Dieses Urteil hat Frankreich endgültig in eine Bananenrepublik verwandelt, in der ungewählte Richter und Staatsanwälte, die direkt von Präsident Emmanuel Macron weisungsgebunden sind, politische Gegner nach Belieben ausschalten können – und nicht das Volk, das in einer Demokratie die wahre Entscheidungsgewalt haben sollte.
 
 

Politische Justiz:

 

Ein Angriff auf die Demokratie

 
Das Urteil gegen Le Pen wird von vielen internationalen Beobachtern als klarer Beweis für die Politisierung der französischen Justiz gesehen.
 
 
In Frankreich werden Richter und Staatsanwälte durch Prüfungen und Ernennungen in ihre Ämter berufen, nicht durch demokratische Wahlen, was bedeutet, dass sie keine direkte Legitimation durch die Bürger haben.
 

Noch gravierender ist die Weisungsbefugnis von Präsident Macron über die Staatsanwaltschaft:

 
Diese ist dem Justizministerium unterstellt, und der Justizminister wird vom Präsidenten ernannt.
 

Obwohl die Unabhängigkeit der Justiz gesetzlich verankert ist, erlaubt diese Struktur Macron, politische Gegner gezielt zu schwächen, indem er die Justiz als Werkzeug nutzt.

 
Le Pen selbst sprach im französischen Fernsehen von einem „katastrophalen Tag für die Demokratie“ und bezeichnete das Urteil als „rein politisch motiviert“.
 
Ihre Nichte Marion Maréchal erklärte auf X, dass „Richter, die sich über dem souveränen Volk wähnen“, Le Pen „in einem Gerichtssaal hinrichten“, weil sie sie „an den Wahlurnen nie zurückdrängen konnten“.
 

Internationale Empörung:

 

Frankreichs Abstieg zur Bananenrepublik

 
Die internationale Reaktion auf das Urteil ist geprägt von scharfer Kritik an der französischen Justiz und der Sorge, dass Frankreich nun als Bananenrepublik wahrgenommen wird – ein Staat, in dem politische Willkür und die Unterdrückung von Opposition die Norm sind.
 
Rechtsnationale Politiker weltweit haben das Urteil als Angriff auf die Demokratie verurteilt.
 
Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán zeigte Solidarität mit Le Pen, indem er auf X schrieb:
 

„Je suis Marine!“

 
Italiens Vize-Ministerpräsident Matteo Salvini nannte das Urteil eine
 

„Kriegserklärung“

 
gegen Le Pen und betonte, dass solche Methoden typisch für Bananenrepubliken seien.
 
Der niederländische Politiker Geert Wilders äußerte sich schockiert, während der frühere brasilianische Präsident Jair Bolsonaro von einem „linken Aktivismus in der Justiz“ sprach.
 

Aus den USA kam ebenfalls scharfe Kritik:

 
US-Präsident Donald Trump verglich die Situation mit den USA und sagte bei einem Pressetermin:
 

„Ihr wurde für fünf Jahre verboten zu kandidieren, und sie ist die Spitzenkandidatin.

Das klingt sehr nach diesem Land.“

 
Elon Musk, Berater in Trumps Regierung, schrieb auf X:
 

„Wenn die radikale Linke nicht durch eine demokratische Abstimmung gewinnen kann, missbraucht sie das Rechtssystem, um ihre Gegner ins Gefängnis zu bringen.“

 
Der Kreml, durch Sprecher Dmitri Peskow, kritisierte das Urteil als
 

„Verstoß gegen demokratische Regeln“.

 
Diese breite internationale Empörung zeigt, dass Frankreichs Ruf als demokratischer Rechtsstaat massiv beschädigt ist.
 
Ein Artikel von Brussels Signal betont, dass „Liberale und Richter überall über die Eliminierung von Marine Le Pen aus dem Präsidentschaftsrennen jubeln“, weil sie „jeden Weg suchen, um den Willen des Volkes zu untergraben“.
 
Der Artikel warnt davor, dass solche Entscheidungen letztlich zu einem Punkt führen könnten, an dem „gewöhnliche Menschen das Gesetz in die eigenen Hände nehmen“, da sie die „ex-cathedra-Urteile von Richtern und Beamten“ nicht mehr akzeptieren, die von den Konsequenzen ihrer Entscheidungen abgeschirmt sind.
 
 
 

Ein klares Bild der Politisierung

 
Ein Artikel von Apollo News mit dem Titel
 
„Der Le Pen-Coup“
 
beschreibt das Urteil als
 
„politischen Mord“
 
und hebt hervor, dass Le Pen in Umfragen für die Präsidentschaftswahl 2027 die Spitzenreiterin war.
 
Er argumentiert, dass das Urteil ein gezielter Schlag gegen die Demokratie ist, da es nicht das Volk, sondern ungewählte Richter sind, die über die politische Zukunft einer Kandidatin entscheiden.
 
Der Artikel weist darauf hin, dass die sofortige Vollstreckung des Kandidaturverbots („exécution provisoire“) ungewöhnlich ist und den Eindruck eines politischen Manövers verstärkt.
 
Er zitiert Le Pens Anwalt, der das Urteil als „Skandal“ bezeichnet, und betont, dass die Beweise – die auf einem über zehn Jahre alten Fall basieren – von der EU-Anti-Betrugsbehörde OLAF und der französischen Justiz gesammelt wurden, ohne dass Le Pen persönlich bereichert wurde.
 
Stattdessen, so der Artikel, wurde das Geld für die Partei verwendet, was die Schwere des Vorwurfs in Frage stellt, wenn man bedenkt, dass andere Politiker wie der zentristische Premierminister François Bayrou in ähnlichen Fällen freigesprochen wurden.
 
Brussels Signal geht noch weiter und beschreibt das Urteil als Teil eines größeren Musters in der EU und den USA, wo „aktivistische Richter“ die Demokratie untergraben. Der Artikel argumentiert, dass die Entscheidung, Le Pen aus dem Rennen zu nehmen, nicht nur ein Angriff auf sie persönlich ist, sondern auf die gesamte Idee der Volkssouveränität.
 
Er stellt die rhetorische Frage, wie lange es dauern wird, bis die Menschen das Vertrauen in das Rechtssystem verlieren und zur Selbstjustiz greifen, wenn Richter weiterhin solche Entscheidungen treffen, die den Willen des Volkes ignorieren.
 

Frankreich als Bananenrepublik:

 

Ein Präzedenzfall

 
Frankreich ist kein Einzelfall, wenn es um die Politisierung der Justiz geht, aber das Urteil gegen Le Pen setzt einen neuen Maßstab für politische Willkür. Bereits in der Vergangenheit wurde der Begriff „Bananenrepublik“ in Frankreich verwendet, etwa in Bezug auf Korruptionsskandale unter Jacques Chirac, aber die Verurteilung von Le Pen hebt diese Entwicklung auf eine neue Ebene.
 
In einer echten Demokratie sollte das Volk entscheiden, wer es regiert – nicht ungewählte Richter, die von der Regierung gesteuert werden.
 
Le Pen war in Umfragen die Favoritin für 2027, und ihre Anhänger sehen in dem Urteil einen klaren Versuch, die Stimme des Volkes zu unterdrücken.
 
Der RN-Vorsitzende Jordan Bardella sprach von einer „Diktatur der Richter“ und rief zu Protesten auf, ein Aufruf, den Le Pen unterstützte, indem sie das Urteil als „Hinrichtung der französischen Demokratie“ bezeichnete.
 

Die internationale Gemeinschaft, insbesondere aus dem rechtsnationalen Spektrum, sieht in Frankreich nun ein warnendes Beispiel für den Verfall demokratischer Prinzipien.

 
Wenn ungewählte Richter, die direkt von Macron weisungsgebunden sind, eine politische Führungsfigur wie Le Pen ausschalten können, dann ist die Demokratie in Frankreich nicht mehr existent.
 
Stattdessen regieren Eliten, die ihre Macht missbrauchen, um Opposition zu unterdrücken – ein klassisches Merkmal einer Bananenrepublik.
 

Dieses Urteil könnte langfristig zu einem Erstarken der Anti-Establishment-Bewegungen führen, da die Menschen das Vertrauen in die Institutionen verlieren und sich gegen ein System auflehnen, das sie als ungerecht empfinden. Frankreich steht an einem Scheideweg, und die Welt schaut mit Sorge auf ein Land, das einst als Wiege der Demokratie galt, nun aber den Weg in die politische Willkür beschreitet.

Bilder: Radio Qfm Edition – Macron und seine  Bananenrepublik

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