„Pharmaflop und Rüstungsrummel – Die große europäische Wirtschaftsoperette“…

Dieser Text ist eine Hypothese, die uns letztens bei einer guten Flasche Wein kam.

Wir haben den Gedanken mal nachverfolgt und auf logische Argumente überprüft – hier unser Ergebnis – wenn die Fehler entdecken freuen wir uns über sachdienliche Kommentare.

Vorwort:

 

Wenn Politiker Unternehmer spielen – eine kurze Geschichte des Scheiterns

Bevor wir in die neueste Episode der europäischen Wirtschaftsfarce eintauchen, ein Blick zurück:

 

Politiker, die sich als Unternehmer versuchen, haben eine lange Tradition des grandiosen Scheiterns.

 
Da war Helmut Kohls „Blühende Landschaften“ nach der Wende (1990) – Milliarden flossen in den Osten, doch statt Boom gab’s Pleiten (z. B. die Treuhand, die 14.000 Firmen verscherbelte, viele an West-Konzerne für’n Appel und’n Ei).
 

Oder François Mitterrands Verstaatlichungswelle in Frankreich (1981)

 
Banken und Industrie sollten „sozialistisch“ glänzen, endeten aber in Schuldenbergen und Rückprivatisierung.
 

Und wer erinnert sich nicht an Tony Blairs

 
„Cool Britannia“ (1997)? Kreativwirtschaft sollte boomen, doch die Millennium Dome kostete 1 Milliarde Pfund und zog mehr Ratten als Touristen an.
 

Die Moral?

 
Wenn Politiker Unternehmer spielen, wird’s teuer – und meistens floppt’s.
 

Nun zu unserem aktuellen Drama:

 

Pharma und Rüstung, die neuesten Akte der politischen Selbstüberschätzung.

 

Einleitung:

 

Der große Plan, der keiner war

 
Es war einmal eine Vision – oder zumindest etwas, das so aussah:
 
Europa, das neue Mekka der Pharmaindustrie, gefolgt von einem glorreichen Aufstieg zur Rüstungsmacht.
 
Unsere Helden, die politischen Eliten, wollten Geschichte schreiben.
 
Doch wie in jeder guten Komödie stolperten sie über ihre eigenen Füße, während sie mit vollen Händen Steuergeld um sich warfen.
 
Dieser Bericht, leicht überzogen und mit einem Augenzwinkern, nimmt die These auf, dass erst Pharma und dann Rüstung als geplante Schwerpunkte dienen sollten – und zieht die Umsetzung genüsslich durch den Kakao.
 

Beweise?

 
Die himmelschreiende Inkompetenz und der kurzsichtige Egoismus unserer Akteure.
 

Los geht’s!

 

Akt 1:

 
Der Pharma-Traum – oder wie man Milliarden in den Wind schießt
 

Der Plan:

 
Merkel, die Kanzlerin mit dem Pokerface, und ihre EU-Kollegen träumten 2020 von einer glanzvollen Pharmazukunft.
Eine “zufällig” herbeigerufene “Pandemie” liefert auch gleich Milliarden von Kunden.
 

Als Konzept bewährt:

 

“Schaffe eine Problem und biete gleich die Lösung an”

 
mRNA sollte Europa unabhängig machen, BioNTech die Speerspitze sein. „Souveränität!“ riefen sie und warfen 71 Milliarden Euro in den Impfstoffring (Europäischer Rechnungshof, 2023).
 
Subventionen regneten wie Konfetti – 375 Millionen für BioNTech, 300 Millionen für CureVac (BMWi, 2020).
 
Die Bürger klatschten, die Konzerne rieben sich die Hände.
 

Die Umsetzung:

 

Ein Meisterwerk der Chaoskunst.

 
Verträge mit Pfizer wurden im Hinterzimmer gekritzelt, Preise geschwärzt (EU-Dokumente, 2021), und am Ende lagen 4 Milliarden Euro in Form ungenutzter Spritzen im Müll.
 
BioNTech machte 19 Milliarden Gewinn (Jahresbericht, 2022), während CureVac mit seinem Impfstoff gegen die Wand fuhr.
 

Produktion?

 

Weiterhin in den USA.

 
Souveränität?  – Ein Witz.
 
Merkel posierte mit Şahin fürs Foto, aber die Fabriken blieben leer.
 

Kurzfristige Interessen?

 
Klar – Wahlen gewinnen, Heldin spielen.
 
Kompetenz? Fehlanzeige.
 

Beweis des Scheiterns:

 
Die EU wusste nicht mal, wie viele Dosen sie bestellt hatte – bis der Rechnungshof nachzählte.
 
Politiker wie Gesundheitsminister Spahn sonnten sich im Rampenlicht, während die Logistik kollabierte.
 

Ein Plan?

 
Eher ein teurer PR-Stunt.
 

Akt 2:

 

Die Rüstungsrenaissance –

Panzer für den Frieden

 

Der Plan:

 

Nach dem Pharmaflop kam die nächste große Idee:

 
Rüstung!
 
Russland, der ewige Buhmann, lieferte den Vorwand.
 
Scholz rief die „Zeitenwende“ aus (2022), die EU pumpte 8 Milliarden in den Defence Fund (EDF, 2024), und Deutschland warf 100 Milliarden in einen Sonderfonds.
 
Rheinmetall sollte Panzer bauen, Airbus Drohnen – Europa als Waffenschmiede der Zukunft!
 
Die Bürger sollten staunen, die Konzerne kassieren.
 

Die Umsetzung:

 

Ein Schauspiel der Absurdität.

 

„Keine Truppen gegen Russland!“

 
versicherten Scholz und Macron (2025), während Panzer vom Band rollten.
 

Doch wohin damit, wenn keine Truppen gegen Russland geschickt werden?

 
In die Ukraine (17 Milliarden Euro, Kiel Institut, 2025) oder an Diktaturen wie Saudi-Arabien (1,2 Milliarden, Amnesty, 2024).
 
Rheinmetall-Aktien explodierten (+400 %, 2022–2025), die Lobby jubelte (50 Treffen mit EU-Kommissaren, LobbyFacts, 2024).
 

Doch die Strategie?  Ein Rätsel.

 
Lager füllen sich, Soldaten fehlen, und die Bedrohung bleibt vage – NATO sagt: „
 

Kein Angriff in Sicht“ (Rutte, 2025).

 
Politiker wie Verteidigungsministerin Lambrecht stolperten über Munitionsmangel, während sie sich in Talkshows feiern ließen.
 

Beweis des Scheiterns:

 

Die Inkompetenz ist greifbar

 
Lambrecht wusste 2022 nicht mal, wie viele Helme die Bundeswehr hat (Spiegel, 2022).
 
Kurzfristige Interessen?
 
Jobs in Wahlkreisen, Aktien für Freunde.
 
Ein Plan? Eher ein teurer Reflex.
 

Akt 3:

 
Die Verbindung – oder wie man aus Chaos eine Karriere macht
 

Die These:

 
Erst Pharma, dann Rüstung – ein genialer Schachzug, um Konzerne zu mästen und Insider reich zu machen!
 
Merkel wollte glänzen, Scholz den starken Mann spielen.
 
Subventionen als Belohnung für treue Lobbyisten, Demokratie als Kulisse.
 

Die Realität:

 
Wenn das ein Plan war, dann einer von Amateuren.
Pharma scheiterte an Logistik, Rüstung an Logik.
 
Beide Male flossen Milliarden – an BioNTech, an Rheinmetall –, aber der Nutzen für Europa?
Null.
 

Die Akteure dachten nur an sich:

 
Merkel an ihr Vermächtnis, Spahn an Schlagzeilen, Scholz an Wählerstimmen.
 
Lobbyisten (EFPIA, ASD) schrieben die Drehbücher, Politiker nickten ab.
 
Ein Masterplan? Eher ein Masterflop, getrieben von Ego und Krisenpanik.
 

Finale:

 
Die Beweise – Inkompetenz und Egoismus
  • Pharma: Impfstoffe im Müll, weil niemand die Zahlen prüfte. Spahn bestellte doppelt, um „sicherzugehen“ – und kassierte Applaus, bis der Skandal platzte.
  • Rüstung: Panzer ohne Plan, weil Scholz nach Putins Angriff „irgendwas tun“ musste. Lambrecht bestellte Drohnen, die keiner fliegen kann (Bundeswehrbericht, 2024).
  • Kurzfristigkeit: Politiker denken in Wahlzyklen – 4 Jahre reichen nicht für Industrien, aber für Selfies mit CEOs. Lobbyisten denken in Quartalen – Hauptsache, die Aktien steigen.
 

Schlussfrage:

 

Was hat das noch mit Demokratie zu tun?

 

Da stehen wir nun:

 
Milliarden verbrannt, Konzerne gefüttert, Bürger abgehängt.
Die EU entscheidet hinter verschlossenen Türen (Impfstoffverträge, EDF), Parlamente winken durch (Sonderfonds, 80 % Ja), und Proteste verhallen (z. B. gegen Rüstungsexporte).
 
Wähler dürfen alle paar Jahre Kreuzchen machen, während Lobbyisten (30.000 in Brüssel, 1,5 Mrd. Euro Ausgaben, Corporate Europe, 2023) die Strippen ziehen.
 
Ein Plan war’s nicht – aber Chaos mit Gewinnern.
Wenn das Demokratie ist, dann eine, in der die Hauptrollen längst besetzt sind.
 

Was sagst du dazu, liebe Leser – ist das noch Volkswille, oder nur noch eine teure Show?

B.W.

Bilder: Radio Qfm Edition: Die Europäische Schauspielbühne

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