1.600 Wissenschaftler und zwei Nobelpreisträger: „Es gibt keinen Klimanotstand”…

Die Liste der Wissenschaftler, die das gängige Klimanarrativ in Frage stellen, wächst stetig.

Mehr als 1.600 Fachleute, darunter zwei Nobelpreisträger, haben die Weltklimaerklärung von CLINTEL unterzeichnet.

Vor etwa einem Jahr waren es noch 1.100 Wissenschaftler weltweit, die in der Erklärung der Global Climate Intelligence Group (CLINTEL) erklärten, dass es keinen Klimanotstand gebe.

Die Anzahl der Unterzeichner ist mittlerweile auf 1.609 gestiegen, was darauf hinweist, dass immer mehr angesehene Fachleute dem vorherrschenden Narrativ über eine katastrophale, menschengemachte Klimaveränderung widersprechen.

In der Weltklimaerklärung fordern diese Wissenschaftler, dass die Klimawissenschaft weniger politisch sein sollte, während die Klimapolitik wissenschaftlicher sein sollte. Sie betonen auch, dass Wissenschaftler Unsicherheiten und Übertreibungen in ihren Vorhersagen zur globalen Erwärmung offen ansprechen sollten, während Politiker die realen Kosten und vermeintlichen Vorteile ihrer politischen Maßnahmen sachlich abwägen sollten.

Die Wissenschaftler weisen darauf hin, dass sich das Klima der Erde seit jeher verändert hat und dass die derzeitige Erwärmung viel langsamer verläuft als vom Weltklimarat (IPCC) vorhergesagt.

Sie kritisieren auch die vielen Mängel in Klimamodellen und betonen, dass diese als politische Instrumente nicht plausibel seien. Diese Modelle würden oft die Wirkung von Treibhausgasen übertreiben und die Tatsache ignorieren, dass die Anreicherung der Atmosphäre mit CO₂ nützlich sein kann.

CO₂ in der Luft ist kein Schadstoff

Die Unterzeichner der Erklärung betonen, dass CO₂ in der Luft kein Schadstoff ist und dass es für die Erde von Vorteil ist. Es fördert das Wachstum der globalen Pflanzenbiomasse und erhöht die Erträge von Nutzpflanzen weltweit.

Die Klimaalarmisten behaupten oft, dass Naturkatastrophen wie Wirbelstürme, Überschwemmungen und Dürren auf die globale Erwärmung zurückzuführen sind. 

CLINTEL widerspricht dieser Behauptung und betont, dass es keine statistischen Beweise für solche Zusammenhänge gibt.

Das Thema Klimawandel ist zu einem wichtigen Wahlkampfthema geworden, wobei verschiedene politische Lager unterschiedliche Ansichten vertreten. Einige sehen den Klimawandel als existenzielle Bedrohung, während andere argumentieren, dass Freiheit und freie Märkte eine bessere Lösung für Umweltprobleme sind

Quelle: Epochtimes.de

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