Die menschenverachtenden Tricks der Impfstatistik-Fälscher

Eine offizielle Statistik aus England bringt das ganze Ausmass der statistischen Fälschungen seit Beginn der Impfungen zu Vorschein.

 

Trick Nummer 1

 
  • Menschen die ihre erste Impfung erhalten haben gelten bis zum 21 Tag nach der Impfung als „Ungeimpfte“

  • Die meisten sterben ca. 14 Tage an den direkten Folgen der Impfpräparate

  • Dadurch gelten sie offiziell als „Ungeimpfte“ und gehen als Todesfälle bei den Ungeimpften in die Statistik obwohl nahezu eindeutig die Impfung die Todesursache war oder ist !

Trick Nummer 2

 
  • Um zweifach geimpft zu sein, muss man die erste Impfung überleben, d.h. dass zweifach Geimpfte was die allgemeine Sterberate und die Sterberate an COVID-19 angeht, besser dastehen als Ungeimpfte.

  • Das liegt daran, dass diejenigen, die nach der ersten Impfung sterben, zwangsläufig nicht mehr nach der zweiten Impfung sterben können und dadurch die “Bilanz der Geimpften” besser machen

Schauen wir uns im Detail die Fakten und die Statistik an. Auf der Internetseite Sciencefiles wurde der Betrug durch einen aufmerksamen Leser aufgedeckt und bis auf den Punkt analysiert.

Eine amtliche Statistik des „Britischen Office for National Statistics (ONS)“ hat darauf hingewiesen, das Verstorbene nach ihrem Impfstatus aufschlüsselt werden.

Hier gehts zur Statistik, sie können die Daten aber auch nach dem Bericht von uns downloaden, wir haben sie ihnen nach dem Bericht zur Verfügung gestellt.

Der Datensatz ist eine der wenigen Möglichkeiten, die “Effektivität” von Impfstoffen zu prüfen, und zwar im Hinblick auf den angeblich so großen Schutz vor Tod, den COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien bieten sollen. Er bietet darüber hinaus die Möglichkeit, einen Hinweis auf das Sterben infolge von Impfung, auf die finalen Nebenwirkungen, die von COVID-19 Impfstoffen / Gentherapien verursacht werden, zu gewinnen. Und in beider Hinsicht sind die Daten, die wir nun präsentieren, die jederzeit nachvollzogen werden können (, und zwar hier nochmal) dramatisch.

Beginnen wir mit dem, was Impfstoffe / Gentherapien eigentlich verhindern sollen: Einen durch COVID-19 verursachten Tod. Die erste Abbildung, die wir präsentieren, stellt die Zahl der Menschen zusammen, die im Zusammenhang mit COVID-19 (mit und an COVID-19) verstorben sind. Das Bild, das sich für England und für die Zeit von Januar bis Ende September 2021 ergibt, sieht so aus:

Dargestellt sind nach Alter standardisierte Todesraten pro 100.000 Engländer für diejenigen, die mit oder an COVID-19 verstorben sind.

Betrachtet werden bei denen, die als nach der ersten Dosis verstorben gezählt werden, nur diejenigen, deren Tod 21 Tage nach der ersten Dosis eingetreten ist. Man kann also argumentieren, dass hier Sterbezahlen gut gerechnet werden.

Dass die blaue Kurve für Ungeimpfte in den ersten Wochen des Jahres 2021 die Höhe erreicht, die sie erreicht, hat mit der zweiten Welle zu tun, die zu diesem Zeitpunkt im Vereinigten Königreich unterwegs war und es hat damit zu tun, dass die meisten Engländer (die Daten beziehen sich nur auf England) zu diesem Zeitpunkt noch UNGEIMPFT waren. Im Zeitverlauf gehen die Todesraten zurück, allerdings nicht nur für Geimpfte, auch für Ungeimpfte. Zum Ende des betrachteten Zeitraums ist die standardisierte Rate derjenigen, die nach der ersten Impfdosis an COVID-19 versterben höher als die der Ungeimpften. Das ist in den Kalenderwochen 16 bis 27 schon einmal der Fall gewesen. Betrachtet man nur diejenigen, die nach der zweiten Impfung verstorben sind, dann scheint sich die Erzählung, die Polit-Darsteller so gerne verbreiten, dass nämlich eine Impfung / Gentherapie vor Tod an COVID-19 schützt, zuzutreffen, wenngleich man auf Basis der alterstandardisierten Sterberaten, die in der Abbildung dargestellt sind, feststellen muss, dass es mit dem Schutz, den COVID-19 Impfung / Gentherapie verschafft, nicht sonderlich weit her ist. Die Differenzen in der Sterberate zwischen doppelt Geimpften und Ungeimpften ist nicht groß, sie ist eher erschreckend klein.

Belassen wir es zunächst dabei.

Die folgende Abbildung zeigt die generelle Mortalität unterschieden nach gegen COVID-19 Geimpften (erste und zweite Dosis) und Ungeimpften, also alle in den jeweiligen Gruppen Verstorbenen nicht nur die mit oder an COVID-19 Verstorbenen.

Wie man sieht, liegt die auf Alter standardisierte Sterberate für alle Todesarten bei denen, die 21 Tage und mehr nach der ersten Impfdosis versterben, deutlich über der Sterberate der Ungeimpften und der doppelt Geimpften.

Auch bei dieser Abbildung ist der Gipfel der Kurve der Ungeimpften in den ersten Kalenderwochen ein Ergebnis der Tatsache, dass nur ein geringer Teil der englischen Bevölkerung überhaupt geimpft war. Indes ist die Tatsache, dass Menschen nach der ersten Impfung ein deutlich erhöhtes Sterberisko haben, etwas, was die Impferzählung massiv ins Trudeln bringt und nur aufrecht erhalten werden kann, weil die allgemeine Sterberate derjenigen, die zweifach geimpft sind, etwas geringer ist als die allgemeine Sterberate der Ungeimpften. Noch einmal der Hinweis, dass hier eine Standardisierung nach Alter und Bevölkerungszahl vorgenommen wurde. Das Argument unterschiedlicher Populationen trifft also nicht zu.

Indes trifft zu, dass die Impferzählung nur durch einen statistischen, einen fiesen Trick aufrecht erhalten werden kann. 

Denn um zweifach geimpft zu sein, muss man die erste Impfung überleben, d.h. dass zweifach Geimpfte was die allgemeine Sterberate und die Sterberate an COVID-19 angeht, besser dastehen als Ungeimpfte, das liegt daran, dass diejenigen, die nach der ersten Impfung sterben, zwangsläufig nicht mehr nach der zweiten Impfung sterben können und dadurch die “Bilanz der Geimpften” besser machen. Da diese schmucke Methode, Daten zurecht zu rechnen, nur für Geimpfte vorhanden ist, muss man, will man sich einen Eindruck über die Mortalität nach Impfung machen, die Daten für diejenigen, die nach erster Impfdosis verstorben sind, zu denen addieren, die nach zweiter Impfung verstorben sind, denn natürlich sind BEIDE nach Impfung verstorben.

Das Ergebnis für die an oder mit COVID-19 Verstorbenen sieht dann wie folgt aus:

Noch einmal das Argument, das hier wichtig ist: 

Wenn man die Wirksamkeit einer Impfung / Gentherapie bestimmen will, dann kann man nicht einfach hinten anfangen und die betrachten, die zweimal geimpft sind, denn damit wird das Bild erheblich verzerrt

Da diejenigen, die nach der ersten Dosis ihrer Impfung / Gentherapie aus dem Spiel ausgeschieden sind, nicht berücksichtigt werden, was das Ergebnis für die Zweitgeimpften besser erscheinen lässt als es ist.

 
  • Wenn man eine Mannschaft aus 10 Läufern auf einen Marathonlauf schickt und am Ende die Mannschaftsleistung nur auf Basis der drei bestimmt, die das Ziel erreicht haben, während man die sieben, die auf der Strecke geblieben sind, schlicht ignoriert, dann erhält man dadurch kein akkurates Bild der Mannschaftsleistung. Bei der Impfung ist das genauso. 

  • Die Effektivität der Zweitimpfung wird deutlich überschätzt, weil diejenigen, bei denen sie offenkundig nicht effektiv war, weitgehend ausgeschlossen werden.

  • Wie die Abbildung oben zeigt, ist das Ergebnis, das man erhält, wenn man die gesamte “Impfmannschaft” berücksichtigt, ein vollkommen anderes, das das Impf-Spiel in einem ganz anderen Licht erscheinen lässt, denn der Gewinn, den Impfung bietet, der Saldo der im Vergleich zu Ungeimpften wenigeren Verstorbenen, er ist so gering, dass man sich fragt, ob sich der ganze Aufwand überhaupt lohnt. 

  • Dass sich der ganze Aufwand überhaupt nicht lohnt, das zeigt sich dann, wenn die Variable berücksichtigt wird, die Polit-Darsteller so angestrengt zu ignorieren trachten:

Die Abbildung zeigt die NACH ALTER und auf 100.000 Engländer standardisierten Sterberaten für Geimpfte und Ungeimpfte.

Geimpfte sterben in erheblichem Umfang häufiger als Ungeimpfte. 

Da die Ergebnisse standardisiert sind, muss die Erklärung für diese höhere Sterblichkeit Geimpfter eine Variable sein, die systematisch zwischen Geimpften und Ungeimpften verschieden ist. 

Und das ist NUR der Impfstatus. 

Die Abbildung oben zeigt somit, was man als Risiko einer COVID-19 Impfung / Gentherapie ansehen kann, die Sterblichkeit infolge von Impfung / Gentherapie, die auf Nebenwirkungen, die von COVID-19 Impfung / Gentherapie ausgelöst wird, zurückführbar ist.

Eine andere Erklärung für diese Zahlen fällt uns nicht ein.

Und wenn unsere Erklärung zutrifft, dann nimmt jeder, der COVID-19 Impfung / Gentherapie propagiert, diese höhere Sterblichkeit unter Geimpften in Kauf, was denjenigen, der eine Impfpflicht durchsetzt, des vorsätzlichen Todschlags schuldig macht.

Um ein Gefühl für die Menge zu bekommen, von der wir alleine mit Blick auf England reden:

 

In den ersten 38 Kalenderwochen des Jahres 2021 sind 80.443 Ungeimpfte verstorben, 69.672 Menschen sind 21 Tage oder mehr nach der ersten Impfung verstorben und 143.675 nach der zweiten Impfung. 

 

Eine grobe Schätzung, die von einer Gleichverteilung der Toten zwischen Geimpften und Ungeimpften ausgeht, führt zu dem Ergebnis, dass als Folge der COVID-19 Impfung / Gentherapie in England rund 6.500 Menschen mehr verstorben sind als ohne COVID-19 Impfung / Gentherapie verstorben wären.


Nicht nur gibt es keinen Nutzen durch COVID-19 Impfung / Gentherapie, es gibt einen erheblichen Schaden. Und wir haben nur die Verstorbenen berücksichtigt. Diejenigen, die als Folge von COVID-19 Impfung / Gentherapie erhebliche gesundheitliche Schäden davontragen, müssen dieser Rechnung noch hinzugefügt werden.


Dass sich das selbe Ergebnis für Deutschland einstellt, davon kann man, da dieselben Impfstoffe zum Einsatz kommen, ausgehen.

Quelle: ONS.GOV.UK

Quelle: Sciencefiles.org

Bild: Die menschenverachtenden Tricks der Impfstatistikfälscher I Pixabay – CDD20

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