Ist die AFD jetzt schon die Stärkste Kraft in Deutschland?…

Nach den neusten Umfragen und Berichterstattungen über Friedrich Merz und seine gebrochenen versprechen zeichnen sich ein Bild von einer CDU in der Krise und einer AfD im massiven Aufwind.

 

Friedrich Merz steht unter Druck:

 

Innerparteilich droht eine “Austrittswelle”, da die CDU-Basis mit der Führung unzufrieden ist und eine stärkere konservative Ausrichtung in der Finanz- und Migrationspolitik fordert.

 
Gleichzeitig zeigt eine INSA-Umfrage für die Bild, dass die AfD erstmals mit der CDU/CSU gleichzieht – beide liegen bei 24 %.
 
Ein  X-Post erwähnt eine angebliche Umfrage von CORSA, die der AfD sogar 26 % zuschreibt, allerdings ist diese Quelle höchstwahrscheinlich ungenau.

Eine umfassende Recherche bestätigt den Aufwärtstrend der AfD:

 
Laut dem DAWUM-Wahltrend (Stand 3. April 2025) liegt die AfD bei 23,4 % auf Bundesebene, ein Anstieg von 20,8 % bei der Bundestagswahl im Februar 2025. Besonders in Ostdeutschland ist die AfD stark, mit 28,6 % im Durchschnitt und Spitzenwerten in Sachsen (36 %) und Thüringen (35 %). Dieser Erfolg wird auf die Unzufriedenheit mit der CDU/CSU zurückgeführt, die von 54 % der Wähler für die hohe Zuwanderung verantwortlich gemacht wird (Tagesschau).
 
Merz’ Versuch, mit einer härteren Migrationspolitik zu punkten, ist gescheitert – er hat weder die AfD geschwächt noch die eigene Partei geeint, sondern vielmehr moderate Mitglieder verärgert.
 
Eine Studie der Universität Leipzig zeigt zudem, dass die AfD in Ostdeutschland von einem Wunsch nach autoritärer Staatlichkeit und der Enttäuschung über die Wende profitiert.
 
Während die AfD an Boden gewinnt, kämpft die CDU/CSU mit internen Spannungen und einem Vertrauensverlust bei den Wählern, was die kommenden Monate politisch brisant macht.

Umfangreiche Recherche zu den Umfragewerten der AfD

 

Aktuelle Umfragewerte und Trends

  • DAWUM-Wahltrend (Stand 3. April 2025, Web ID 0): Der neueste Wahltrend zur Bundestagswahl zeigt die AfD bei 23,4 %. In den Bundesländern liegt die AfD im gewichteten Durchschnitt bei 17,4 %, wobei sie in den ostdeutschen Bundesländern (inkl. Berlin) 28,6 % erreicht, in den westdeutschen Bundesländern jedoch nur 14,7 %. Besonders stark ist die AfD in Sachsen (36 %) und Thüringen (35 %), während sie in Hamburg mit 7,5 % ihren niedrigsten Wert erzielt.
  • INSA-Umfrage für Bild (Apollo News, Bericht 2): Die AfD liegt bei 24 %, gleichauf mit der CDU/CSU. Dies markiert einen historischen Moment, da die AfD erstmals auf nationaler Ebene mit der Union gleichzieht.
  • YouGov-Umfrage (Web ID 1): Etwa einen Monat vor der Bundestagswahl 2025 zeigte eine YouGov-Umfrage, dass die CDU/CSU bei 28 % lag, während SPD und AfD um den zweiten Platz kämpften. Andere Institute wie die Welt berichteten zu diesem Zeitpunkt von Werten zwischen 19 und 21,5 % für die AfD.
  • Vergleich mit der Bundestagswahl 2025: Laut historischen Daten (z. B. Tagesschau) erreichte die AfD bei der Bundestagswahl im Februar 2025 etwa 20,8 %. Seitdem ist ein kontinuierlicher Anstieg zu verzeichnen, was die aktuellen Umfragewerte von 23,4 % bis 26 % (je nach Quelle) untermauert.

Gründe für den Aufstieg der AfD

  • Unzufriedenheit mit der CDU/CSU: Laut einer Analyse von Tagesschau (basierend auf Umfragen aus März 2025) machen 54 % der Wähler – unabhängig von ihrer Parteipräferenz – die Union für die hohe Zuwanderung verantwortlich. Viele Wähler werfen der CDU vor, sich nicht ausreichend von der Ära Merkel abzugrenzen, insbesondere in der Migrationspolitik.
  • Merz’ Strategie und ihre Folgen: Friedrich Merz hat versucht, mit einer härteren Linie in der Migrationspolitik (z. B. durch einen umstrittenen Bundestagsbeschluss, der mit Unterstützung der AfD eine Mehrheit fand) Wähler zurückzugewinnen. Dies ist jedoch nach hinten losgegangen: Einerseits hat es die AfD nicht geschwächt, andererseits hat es moderate CDU-Mitglieder verärgert, die eine Zusammenarbeit mit der AfD ablehnen.
  • Stärke in Ostdeutschland: Eine Studie der Universität Leipzig (Web ID 2) erklärt die besondere Stärke der AfD in Ostdeutschland (28,6 % im Durchschnitt). Viele Ostdeutsche fühlen sich als “Verlierer der Wende”, und ein Viertel der Befragten äußert eine hohe Zufriedenheit mit dem Leben in der DDR. Die Studie zeigt, dass in Ostdeutschland ein Wunsch nach autoritärer Staatlichkeit und einer “starken Partei” besteht, was die AfD mit ihrem ideologischen Angebot anspricht.
  • Wählerfrustration: Die AfD profitiert von der allgemeinen Unzufriedenheit mit etablierten Parteien, insbesondere in den Bereichen Migration, Wirtschaft und soziale Gerechtigkeit. Laut Tagesschau hat die AfD in den letzten Monaten vor allem in ländlichen Regionen und bei jüngeren Wählern (18–35 Jahre) an Zustimmung gewonnen.

B.W.

Bilder: X

Bilder: Radio Qfm Edition Friedrich Merz und der Aufstieg der ADF

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