Die Virus-Varianten sind nicht ansteckender als das Original

Die Angst vor Corona-Mutationen scheint unbegründet. So geht es aus der Neue Studie der zwei wohl bekanntesten wissenschaftlichen Koryphäen „Dr.Michael Yeadon und Marc Girardot“ hervor .

Parallel zum Fortschreiten der Epidemie sind genetische Modifikationen des Virus SARS-CoV-2 aufgetreten.

Gesundheitsbehörden und Medien sind bezüglich der angeblich höheren Risikoprofile dieser neuen Varianten und einer potenziellen Umgehung der Immunität alarmiert.

Unter Virologen wird häufig die Ansicht vertreten, dass sich Viren im Laufe der Zeit hin zu weniger virulenten Formen weiterentwickeln. Manche sind der Meinung, dass dieser evolutionäre Prozess beeinträchtigt wird und eine gefährlichere Variante begünstigt oder die erworbene Immunität reduziert werden kann.

Der aktuelle Rückgang bei den Covid-Fallzahlen und Krankenhauseinlieferungen deutet darauf hin, dass das Virus nicht so mutiert ist, dass es gefährlicher wird. Die Seltenheit der symptomatischen Doppel-Infektionen bestätigt die Annahme, dass es nicht zu einer Umgehung der Immunreaktion gekommen ist.

 

Langsame Mutationsrate

Die erworbene Immunität basiert auf der Erkennung mehrerer Proteinmarker, den sogenannten „Epitopen“, die aus dem genetischen Code des Virus entstehen. Bei der Virusmutation kann es dazu kommen, dass einige dieser Proteine nicht mehr produziert werden, wodurch das Immunarsenal getäuscht werden kann. Aber SARS-CoV-2 ist ein großes Virus mit ca. 10.000 Aminosäuren. Die maximale Differenz zwischen den „Varianten“ und der Wuhan-Originalsequenz ist auf 26 Mutationen beschränkt. Wir wissen, dass die Mutationsrate von SARS-CoV-2 langsamer ist als jene der Grippe. 

Bislang wurde die Virussequenz in ihrer Gesamtheit um weniger als 0,3 Prozent durch Mutationen verändert.

Bis heute existiert keine wissenschaftliche Basis für die Behauptung, dass eine der Varianten ansteckender oder tödlicher ist als das Original. Es ist bekannt, dass Virenmutationen sich normalerweise weiterentwickeln, um weniger tödlich und gleichzeitig ansteckender zu werden. Dies optimiert die Ausbreitungschancen, da tote Wirte Viren nur schwer weiterverbreiten können, und extrem kranke Wirte durch eingeschränkte Mobilität nur einen reduzierten Kontakt mit anderen haben.

Die natürliche Immunität gegen SARS-CoV-2 wird dadurch erreicht, dass Zellen das Virus in Hunderte von Stücken „zerlegen“. Es wird ein reichhaltiges Reservoir dieser einzigartigen Marker verwendet, um eine diverse Immunreaktion auf verschiedene Komponenten des Virus zu entwickeln. Spezielle Immunzellen initiieren eine Immunreaktion, wenn sie dem gleichen Virusfragment erneut begegnen. Die bestehende Immunität gegen das ursprüngliche SARS-CoV-2 sollte angesichts der zu 99,7 Prozent identischen Struktur auch gegen „mutierte Varianten“ perfekt funktionieren.

Immunisierung bleibt erhalten

Eine kürzlich durchgeführte Studie zur erworbenen Immunität bewies, dass das Immunsystem hunderte Proteinepitope verwendet. Jede Person verwendet eine vielfältige Auswahl von mindestens 18 Markern, um das eigene Antikörper-Repertoire zu bilden sowie 30-40 Marker für T-Zellen. Auch dann, wenn Modifikationen in der Virus-RNA auftreten, bleiben die meisten Zielepitope unverändert. Es ist also unwahrscheinlich, dass das menschliche Immunsystem so getäuscht werden kann, dass Varianten als komplett neue Erreger angesehen werden. Die Schlussfolgerung der Autoren lautet also: „Diese Analyse sollte die Bedenken beschwichtigen, dass SARS-CoV-2 das Potenzial hat, durch Mutation spezifischer Epitope die T-Zellen-Erkennung zu umgehen.“

Die aktuell verwendeten Impfstoffe bieten dem Immunsystem ein großes Repertoire an Zielen. In Anbetracht der großflächigen Immunisierung und der unabhängigen Charakteristik dieser Immunreaktionen sind wir der Meinung, dass sowohl die humorale als auch die zelluläre Immunität weiterhin gelten, auch dann, wenn mehrere immunologische Ziele eliminiert werden. Die vorliegenden Daten zeigen, dass eine Umgehung der Immunität höchst unwahrscheinlich ist.

Die in mehreren Studien gefundene Prävalenz der bestehenden Immunität gegen SARS-CoV-2 sowohl für die humorale als auch zelluläre Immunität bestätigt das. Viele Personen scheinen von einer Immunität profitiert zu haben, obwohl sie dem Virus selbst noch nie begegnet sind und auch nicht geimpft wurden. Sie haben diese vorbestehende Immunität vergangenen Epidemien zu verdanken und sind für den größten Teil des asymptomatischen Kontingents verantwortlich. Das Universitätsklinikum Tübingen erkannte in 81 Prozent der getesteten Proben bereits vorhandene spezifische T-Zellen. Es ist demnach sehr wahrscheinlich, dass frühere Coronaviren-Erkältungskrankheiten eine wichtige Rolle bei der Immunisierung gegen SARS-CoV-2 gespielt haben. 

Dieser immunologische Mechanismus ist auch für die Grippe nachgewiesen worden.


Es gibt Stimmen, welche die Impfung von Menschen empfehlen, die COVID-19 bereits bekommen und sich davon erholt haben. Da die natürliche Immunisierung die ultimative Form der „Impfung“ darstellt, ist eine solche Strategie aus unserer Sicht weder wissenschaftlich noch medizinisch zu rechtfertigen. Die Injektion eines Impfstoffs darf keinesfalls als triviales Ereignis gesehen werden. Eine solche Entscheidung muss auf einer sorgfältigen Nutzen-Risiko-Analyse beruhen. Es gibt absolut keinen Patientennutzen bei der Impfung einer immunen Person, sondern nur Risiken und mögliche Nebenwirkungen wie z. B. Fieber.

 

Immunsystem und Impfstoffe

Die Umgehung der Immunität scheint nicht das dringendste Problem in Bezug auf COVID-19 und die Wirksamkeit der Impfstoffe zu sein. Die Impfstoffe können auch aus anderen Gründen nur bedingt wirksam sein. Schließlich sind sie auf ein funktionierendes Immunsystem angewiesen, und bei Menschen, die an schweren Formen von COVID-19 leiden, wurde überwiegend ein geschwächtes Immunsystem nachgewiesen.


Eine kürzlich durchgeführte Studie hat gezeigt, dass bei schwer betroffenen COVID-19-Patienten dendritische Zellen fehlen – ein grundlegender Auslöser der Immunreaktion. Ein Mangel an solchen Signalzellen würde die Reaktion deutlich verzögern und dem Virus dadurch die Möglichkeit geben, sich exponentiell auszubreiten und Entzündungen im ganzen Körper zu verbreiten. 

Eine solche verzögerte Reaktion gilt auch für die Funktionsweise eines Impfstoffs. Obwohl Impfstoffe für Patienten mit geschwächtem Immunsystem hilfreich sein könnten, ist es wahrscheinlich, dass sie bei älteren Patienten mit fortgeschrittener Immunseneszenz nicht vor der Erkrankung retten. 

Ein übermäßiges Vertrauen in die Wirksamkeit von Impfstoffen kann bei älteren Menschen ein großes Risiko darstellen;

Stattdessen sollten mildernde Behandlungen und Strategien zur Stärkung des Immunsystems in Erwägung gezogen werden.

Die Autoren:

Dr. Michael Yeadon ist Mitglied von Panda und ehemaliger wissenschaftlicher Leiter der Pfizer A&R-Division.
Marc Girardot, MBA ist Mitglied von Panda und Berater im Biotech- und Automobilbereich sowie für therapeutische Impfstoffe.

Quelle: Wochenblick.at

Bild: Wochenblick.at

Bild: Pixabay – marvelmozhko

Querdenken-761 Wir benötigen finanzielle Hilfe

Wir haben bis jetzt den größten Teil der Ausgaben durch unser Team finanziert aber jetzt benötigen wir Hilfe.

Wir müssen nun Mitarbeiter einstellen, da wir die Arbeit nicht mehr allein bewältigen können

Auch haben wir „Medial“ aufgerüstet und unsere erste Zeitung herausgegeben – unter www.qfm.network ist das erste „Querdenken Radio“ in Betrieb genommen worden. 

Noch in der Testphase mit 24 Stunden Musik am Tag werden in wenigen Wochen 15 Moderator’innen dem Sender Leben einhauchen.

Wir möchten so viel mehr Menschen erreichen – aber diese Projekte haben unsere ganze Kraft aber auch unsere Ressourcen verbraucht

Wir werden in den nächsten Tagen noch einige Spendenaufrufe starten und hoffen, das Sie uns unterstützen.

Team Querdenken-761 – Querdenken Freiburg – Achtung neues Konto!

Auf das Konto:

DE61 1001 1001 2620 3569 10

BIC: NTSBDEBTXX

Betreff:

 „Mitdenken Spende Kto. R. Freund“

 

Patreonhttps://www.patreon.com/Querdenken761 

Paypal – ron@nichtohneuns-freiburg.de

One Comment

  1. Dieter Meyer

    Impfstoffe? Finde ich ja toll dass auch Mike Yeadon bei diesen Gentherapeutischen Medikamenten, die vollkommen unzureichend getetestet und erprobt sind, von „Impfstoffen“ redet. In einem anderen Zitat sprach er davon, dass genau diese Stoffe, erst Recht bei Auffrischungs „Impfungen“ bei den Geimpften in den nächsten 2-3 Jahren zu schwerer Kranheit oder Tod führen werden. Über den Quatsch mit den Mutanten kann man nur lachen, nicht mal das Orignal ist eindeutig isoliert, vollständig sequenziert und damit nachgewiesen, geschweige denn mittlerweile 10. tausende Mutanten. Das sind geradezu Wunderdinge, von denen da die Rede ist. Selbst Drosten hat den PCR.Test für den Sars-Cov-2 3 Tage vor der ersten angeblichen gemeldeten „Isolation“ eines Chinesen fertiggestellt. Ein Wunder! Diese angeblihce Isolation war natürlich auch keine in dem Sinne wie man sich eine Isolation und Sequenzierung vorstelllt, sondern die übliche gepanschte, verunreinigte Brühe mit Zellresten und anderen , aus der man einige Fetzen RNA eines angeblichen neuen Virus herausgefischt hat und den Rest am Computer zusammengebastelt mit viel Fanatsie. Und für solche einen Pfusch wird mit einem Krieg gegen die Menschen die Zivilisation massiv geschädigt, wenn nicht gar zerstört!

Comments are closed.