„Einer“ von „Fünfunzwanzig Deutschen“ (1/25) wegen Impfschäden beim Arzt

Jeder 25. Deutsche sucht aufgrund eines Impfschadens einen Arzt auf.

Während in der Ukraine der Krieg tobt, kommen auch brisante Informationen über Impfschäden ans Licht.

Die deutsche Krankenkasse BKK ProVita hat einen Bericht über Nebenwirkungen nach der Corona-Impfung veröffentlicht.

Die Zahlen der Impfnebenwirkungen nach Covid-19-Impfungen sind wirklich katastrophal.

Es handelt sich auch nicht um leichte Nebenwirkungen, sondern um mittelschwere und schwere. Es ist von einer massiven Unterberichterstattung über die Behandlung dieser Schäden auszugehen.

Der niederländische Informationsanalytiker Wouter Aukema und der Arzt Paul van Hoek haben sich intensiv mit der Materie beschäftigt.

In einem Twitter-Beitrag schreiben sie, dass die Krankenkasse die Meldungen über Impfnebenwirkungen durch die Corona-Impfung analysiert und eine Warnung an die deutsche Regierung herausgegeben hat.

Den beiden zufolge gibt es stichhaltige Beweise für eine 10-fache Untererfassung im deutschen Pharmakovigilanz-Meldesystem und bei der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA). 

Es stellt sich heraus, dass eine von 25 Personen aufgrund eines Impfschadens ärztliche Hilfe in Anspruch nimmt.

Aukema und Van Hoek verglichen die Analyse und Berechnung der BKK ProVita mit den Zahlen des Paul-Ehrlich-Instituts, der deutschen Arzneimittelbehörde, und EudraVigilance, der europäischen Datenbank für Meldungen über vermutete Nebenwirkungen von Arzneimitteln, und kamen zu demselben Ergebnis wie die deutsche Krankenkasse.

Sie sind besorgt über die Situation in den Niederlanden in Bezug auf Nebenwirkungen und die unzureichende Meldung an das niederländische Pharmakovigilanz-Meldesystem Lareb.

Auf 33,8 Millionen Spritzen kommen 194 475 Meldungen. Das ist eine Meldung für jede 175 Impfung.

Aukema und Van Hoek wollten wissen, wann Krankenkassen wie OHRA, Achmea oder Vektis ihre Daten veröffentlichen würden und ob das RIVM die Mortalitätsdaten prüfen würde.

Andreas Schöfbeck, Vorstandsmitglied der BKK ProVita, überprüfte mehr als sieben Monate lang die Berichte von über 10 Millionen Personen. Von den 10,9 Millionen Versicherten wurden 216 695 wegen unerwünschter Wirkungen behandelt. Im Vergleich dazu meldete das Paul-Ehrlich-Institut nur 244 576 Ereignisse bei 61,4 Millionen Menschen.

Schöfbeck sprach von einem „alarmierenden Signal“ und forderte dringend mehr Forschung. Er schätzte, dass in Deutschland etwa 2,5 bis 3 Millionen Menschen wegen Nebenwirkungen des Corona-Impfstoffs behandelt wurden.

Am 21. Februar 2022 warnte der Verwaltungsrat der BKK Pro Vita in Deutschland das Paul-Ehrlich-Institut, die Bundesärztekammer, die Kassenärztliche Bundesvereinigung und den Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen.

In dieser Warnung wird ausdrücklich auf die Auswertung der Abrechnungsdaten der Ärzte zu den Nebenwirkungen der Covid-19-Impfung hingewiesen. Dazu wurden die ICD-Codes der deutschen Betriebskrankenkassen für die Diagnosen T88.0 (Infektion nach Impfung/Sepsis nach Impfung), T88.1 (Sonstige Komplikationen nach Impfung, Hautausschlag nach Impfung), Y59.9 (Komplikationen durch Impfstoffe oder biologische Wirkstoffe) und U12.9 (Unerwünschte Wirkungen bei der Anwendung von Covid-19-Impfstoffen) gemeldet.

Nach ihrer Warnung liegen die Abrechnungsdaten der Ärzte für das erste Halbjahr 2021 und die Hälfte des dritten Quartals 2021 vor. Hochgerechnet auf das Gesamtjahr und die Bevölkerung in Deutschland ist es sehr wahrscheinlich, dass bis zu 3 Millionen Menschen in Deutschland aufgrund von Impfnebenwirkungen ärztlich behandelt werden mussten.

Hochgerechnet auf die Gesamtbevölkerung Deutschlands bedeuten diese Zahlen, dass etwa 5 Prozent aller Covid-19 Geimpften wegen Impfnebenwirkungen medizinisch behandelt werden mussten. Die Zahl der Verletzungen könnte noch viel höher liegen, da sich in Deutschland nur etwa zwei Drittel der Bevölkerung impfen ließen.

Laut Schöfbeck kann „eine Gefährdung von Menschenleben nicht ausgeschlossen werden“. Diese Datenanalyse unterstreicht einmal mehr die bereits bekannten Daten zu massiven Nebenwirkungen von Covid-19-Impfungen. Nur etwa 6-10 Prozent der Impfnebenwirkungen, also nur ein sehr kleiner Teil, werden den Behörden gemeldet und damit in den Medien völlig unterschätzt.

Diese Zahlen korrespondieren mit Zahlen aus dem Jahr 2021, in denen ein massiver Anstieg von Erkrankungen bei Soldaten der US-Streitkräfte festgestellt wurde. Es ist daher davon auszugehen, dass etwa 5 Prozent aller Geimpften weltweit an behandlungsbedürftigen Impfnebenwirkungen leiden.

Da die Krankenkassen nun für die Behandlung dieser großen Zahl von Impfnebenwirkungen aufkommen müssen, droht der Zusammenbruch der Gesundheitssysteme.

 

Die jüngsten von der britischen Gesundheitsbehörde veröffentlichten Daten bestätigten auch, dass die Zahl der Todesfälle in der dreifach geimpften Bevölkerung dramatisch anstieg, während sie in der nicht geimpften Bevölkerung stetig zurückging.

Diese Impfschäden können auch dauerhaft sein: Eine schwedische Studie ergab, dass die mRNA in den Covid-Injektionen von Pfizer/BioNTech in die Zellen eindringt und ihre Botschaft innerhalb von sechs Stunden auf die menschliche DNA überträgt, wodurch die DNA verändert wird. 

Die Studie wurde in vitro durchgeführt, bestätigte aber eine frühere, im Oktober 2021 veröffentlichte Studie, in der festgestellt wurde, dass das Spike-Protein in die Zellkerne eindringt und den Mechanismus beeinträchtigt, mit dem unsere Zellen beschädigte DNA reparieren.

Tal Zaks, Chief Medical Officer von Moderna, bestätigte 2017, dass die mRNA-Injektion für COVID-19 den genetischen Code oder die DNA eines Menschen verändern kann. 


Außerdem haben Wissenschaftler im Spike-Protein des Virus genetisches Material entdeckt, das Moderna gehört.

 

Quelle: Radio Qfm.network

Bild: Radio Qfm Edition Krankenkasse

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2 Comments

  1. Henning Weddig

    und kurz darauf wurde Herr Schöfbeck mit sofortiger Wirkung entlassen! Bürger, verstht endlicjh, dass dies nicht nur zum Zusammenbruch der Krankenkassen fürern wird, sondern auch zu explodierenden Zusatzkosten, die JEDER VERSICHERTE zu tragen hat!!!

  2. Ökologe

    Das kann ja wohl nicht stimmen: T“
    al Zaks, Chief Medical Officer von Moderna, bestätigte 2017, dass die mRNA-Injektion für COVID-19 den genetischen Code oder die DNA eines Menschen verändern kann.“

    Bei „2017“ vertippt??

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