Lasst euch nicht beeindrucken von den „Verkäufern der Angst.“

Viele Menschen in Frankreich lassen sich von den Verkäufern der Angst nicht mehr übertölpeln und gehen einfach ihrem Leben nach – tanzen machen Musik und ignorieren Macron und seine Helfeshelfer inklusive der „Presstituierten“ aus dem Mainstream

Ne soyons pas impressionnables
Par tous ces gens déraisonnables
Vendeurs de peur en abondance
Angoissants, jusqu’à l’indécence

Sachons les tenir à distance
Pour notre santé mentale
Sociale et environnementale
Nos sourires, notre intelligence
Ne soyons pas sans résistance
Les instruments de leur démence

Nous on veut continuer à danser encore
Voir nos pensées enlacer nos corps
Passer nos vies sur une grille d’accords
Oh, non non non non non non
Nous on veut continuer à danser encore
Voir nos pensées enlacer nos corps
Passer nos vies sur une grille d’accords

Das ist ermunternd. Aber um den Osterhasen mache ich mir Sorgen. 

Wie soll er trotz Oster-Lockdown nebst Ausgangssperre die Ostereier verstecken?

Weißt Du noch, das hatten wir schon vor einem Jahr.
Damals hieß es „Ostern wird für niemanden so sein, wie wir es kennen“
und ich schrieb in Anlehnung an Goethe:

 

Osterspaziergang 2020

Überall regt sich Bildung und Streben,
Alles will sie mit Farben beleben;
Doch an Blumen fehlt’s im Revier
Sie nimmt geputzte Menschen dafür.

Kehre dich um, von diesen Höhen
Nach der Stadt zurückzusehen.
Aus dem hohlen finstern Tor
Dringt sonst ein buntes Gewimmel hervor.

Nicht so im Jahre ’20 des Herrn.
Am Tor steh’n Büttel aus der Kasern‘,
Sie drängen die zuchtlose Menge zurück,
Sie stoßen und knüppeln sie über die Brück‘.

Das alles geschieht zu des Volkes Bestem
– Ein Greis, der kotzt, mit etwas Festem.
„Seht ihr“, sagt der Chef-Virolog,
„Ich ahnt‘ es, und meine Ahnung trog

mich nicht und auch nicht den Landesherrn.
Der Alte hat bereits die Pest. Das ist die Ursach‘ dieser Sperr’n.

Der Doktor macht noch einen Test.
Wer uns nicht folgt, wird füsiliert,
denn Ungehorsam infiziert
sonst jeden und wie der Greis
ihr schmählich verendet.
Wenn ihr euch nicht wendet,

zu jenen Höh’n würd geh’n eure Reis‘.
So schert euch zurück in die dunklen Gemächer.“
Hinter ihm lauern die Büttel und Schächer
mit großen Knüppeln und finsterem Blick.

Und das Volk weicht zurück.
Jeder sonnte sich früher so gern
und feiert‘ die Auferstehung des Herrn.
Heut‘ sind sie in dunkle Kammern verbannt,
In niedriger Häuser dumpfen Gemächern
starren sie auf die feucht-kalte Wand.

Aus dem Druck von Giebeln und Dächern,
aus der Straßen quetschender Enge,
aus der Kirchen ehrwürdiger Nacht
ist niemand mehr ans Licht gebracht.

Was war des Volkes wahrer Himmel,
ist abgesperrt mit Flatterband.
Wo einst Berliner Stadtgetümmel,
ist heute ödes Geisterland.

Zufrieden jauchzt der Spahn-Verein:
Hier ist kein Mensch,
darf es nicht sein!

Wie wird es im nächsten Jahr sein? 

Ist „social distancing here to stay“? 

Werden wir lebendig begraben sein oder werden/t wir und vor allem ihr Jungen den Stein beiseite wälzen und freudig tanzen?

Das Grab ist leer.

Alles Gute: Dein Papa

Quelle: „Die Coroniken von Viralia“ – Ein Vater schreibt für sein Kind um die Schrecken dieser Zeit für beide erträglich zu machen

Bilder:

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